Bei der Suche nach einem Produzenten verlässt sich Rajn auf Fabriken, mit denen die Handelsvertretung Khan bereits zusammengearbeitet hat. So soll die Qualität dem entsprechen, was die Partner des Vertreters bereits gewohnt sind. Hergestellt werden die Schuhe in einer Produktionsstätte in China, in direkter Nähe zum Kautschukanbau. So sollen unnötige Wege vermieden werden. „Außer zum Verschließen der Pakete wird sowohl beim Produkt als auch beim Verpackungsmaterial kein Plastik verwendet“, betont Zaher Khan und erklärt zur Preisgestaltung: „Obwohl die Preise für Kautschuk und Transport hoch sind, streben wir an, den Einkaufspreis für die mittelhohen Stiefel bei 29 Euro zu halten, während der Verkaufspreis bei 79 Euro liegt.“ Kleine Preiserhöhungen könne für die Zukunft nicht ausgeschlossen werden, jedoch bleibe derzeit alles im Rahmen. Auf Basis der gewohnten Zusammenarbeit sollen die Gummistiefel mit einigen zusätzlichen Funktionen ausgestattet sein, wie einer verstellbaren Schnalle, ein Futter mit Baumwollmischung und herausnehmbare Innensohlen. Die Brücke zwischen Optik und Funktion schlagen die Reflektorstreifen, die sich hinten am Schuh hochziehen und sich bunt ins Design einfügen. Auch bei der Verpackung will Rajn sich mit hochwertigen Kartonagen mit Tragegriff auszeichnen. „Unser Ziel ist es, zahlreiche Details und Feinheiten einzuführen, um das Interesse für die Marke zu wecken“, fasst Khan den Anspruch der Marke zusammen. Designtechnisch will sich Rajn mit verspielten Designs im von Schlichtheit geprägten Markt abheben. Pünktchen, Bienchen und Blümchen sollen auch bei Regenwetter für gute Laune sorgen. Für den Partnerlook auf Gassirunden gibt es außerdem eine Auswahl an Hundemotiven, die unter anderem auch über Hundebedarfsgeschäfte verkauft werden. Auch die schlicht gehaltenen Motive sollen durch ungewöhnliche Farbkombinationen wie Khaki Orange und Schwarz-Pink besonders daherkommen. Ergänzt wird das Angebot durch Regenmäntel, die ab August in den Geschäften verkauft werden sollen.