In den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres erwirtschaftete Crocs 267,9 Mio. US-Dollar Umsatz und liegt damit um 4,4% unter dem Vorjahresumsatz von 279,1 Mio. US-Dollar. Während die Umsätze in Amerika um 6,1% auf 117,7 Mio. US-Dollar und im asiatisch-pazifischen Raum um 6,0% auf 98,3 Mio. US-Dollar zurückgingen, konnten sich die Erlöse in Europa um 3,4% auf 51,6 Mio. US-Dollar leicht verbessern. Die Umsatzrücke lassen sich dadurch begründen, dass Crocs im Rahmen seines auferlegten Restrukturierungsprogramms Crocs-Stores geschlossen hat. So betreibt der Schuhhersteller aktuell 542 Geschäfte. Zu Beginn des Qrartals betrug die Anzahl der Crocs-Läden noch 558.
Restrukturierungsmaßnahmen greifen
Die Sparmaßnahmen haben sich in der Bilanz positiv niedergeschlagen. So kletterte das Operative Ergebnis um 9,4% auf 15,6 Mio. US-Dollar. Der Netto-Gewinn stieg um 12,5% auf 7,2 Mio. US-Dollar.
Für die noch bevorstehenden Monate des Geschäftsjahres 2017 geht Crocs davon aus, dass der Jahresumsatz im niedrigen einstelligen Prozentbereich liegen wird. Ferner erwartet der Vorstand des Schuhunternehmens eine Bruttomarge von rund 50%.