Man wolle Risikominimierung bei gleichzeitig maximaler Flexibilität für die Handelspartner von Daniel Hechter bieten, teilt die Astormueller Group mit. Eine elektronische Anbindung (EDI) soll den permanenten Zugriff auf verfügbare Bestseller ermöglichen. Zudem soll durch die elektronische Verkaufssteuerung jederzeit eine größenreine Nachorder möglich sein.
Der Handel könne so die klassischen Vororders reduzieren, teilt das Unternehmen weiter mit. Zudem soll eine größenreine Nachorder der verkauften Artikel möglich sein. Man wolle zudem eine „faire Teilung des Warenrisikos” durch Lagerung der Nachordermengen bei Astormueller erreichen. Dies gelte nicht nur für die Never-out–of-stock-Kollektion, die ganzjährig preislich mit Schwerpunkt bei 99,00 Euro angesiedelt ist.
Zusätzlich biete man dem Handel im Rahmen der Trendkollektionen weitere Warenbausteine, die ebenfalls auf digitalem Weg bestellt werden können.
Neben EDI gebe es zudem Ordermöglichkeiten über ein noch im Aufbau befindliches B2B-Portal sowie über verschiedene Messen.