Die neuen Standorte sind Berlin Alexanderplatz (27.02.), Plochingen (06.03.), München-Unterföhring (13.03.) und Herne (27.03.). Grundlage sind Erfahrungen aus bestehenden Standorten, darunter Köln-Marsdorf und Weiterstadt sowie kleinere Formate in Leipzig und Freiburg.
An den neuen Flächen (bis zu 240 qm) sollen jeweils 100 bis 150 generalüberholte Premium-E-Bikes und Fahrräder stationär verfügbar sein; ergänzt wird das Angebot durch einen digitalen Zugriff auf weitere Rebike-Modelle per Tablet im Store. Decathlon verknüpft den Ausbau mit der eigenen Strategie, den stationären Handel stärker über Services und Kreislaufangebote zu profilieren. „Wir sehen ganz klar: Kunden, die unsere Services nutzen, kommen öfter und lieber zu uns. Der moderne Handel braucht Lösungen, die einen klaren Mehrwert für Besuche in unseren Stores bieten“, sagt Nathalie Jäger, Chief Strategy & Sustainability Officer Decathlon Deutschland.
Rebike ordnet das Konzept als Kombination aus Refurbishment-Kompetenz und Filialreichweite ein. „Mit dieser Partnerschaft verbinden wir unsere Expertise für refurbished E-Bikes und Fahrräder mit der Retail-Power von Decathlon“, so Thomas Bernik, Mitgründer und CEO von Rebike Mobility. Ziel sei ein Angebot, „das neue Zielgruppen erschließt“. Das Rebike-Shop-in-Shop-Konzept ergänzt nach Darstellung der Partner bestehende Decathlon-Säulen wie Werkstatt („Revice“), „Second Use“ und „Buy Back“. Rebike bleibt trotz Mehrheitsbeteiligung durch Decathlon Pulse als eigenständiges Unternehmen unter Führung der Gründer bestehen.