Die KI-Plattform Ivalua gibt bekannt, mit dem Essener Einzelhandelsfilialisten Deichmann zusammenzuarbeiten. Dabei plant das Schuhhandelsunternehmen, die Dienste des Anbieters zu nutzen, um etwa die Source-to-Pay-Prozesse des Unternehmens zu digitalisieren und zu optimieren. Zentral seien dabei vier Punkte: Die Konsolidierung und Rationalisierung von S2P-Abläufen, die Erhöhung der Automatisierung und Reduzierung des manuellen Aufwands, die Erhöhung der Transparenz sowie Zugang zu aussagekräftigen Daten und Erkenntnissen und die Verbesserung der Zusammenarbeit mit Lieferanten. Prozesse wie das Supplier Risk & Performance Management, Sourcing, Contract Management und Invoicing sollen dabei digitalisiert werden. Gezielt werden die virtuellen Assistenten „IVA“ und „Collaborations Plans“ genutzt.
„Wir haben uns für Ivalua entschieden, weil es uns die beste Lösung bietet, um unsere Beschaffungsvorgänge zu rationalisieren, Transparenz in die Ausgaben zu bringen und die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten zu verbessern. Diese Funktionen sind entscheidend, um die Marktdynamik zu steuern und die indirekte Beschaffung auf die nächste Stufe der Beschaffungsexzellenz zu heben“, so ein Procurement Lead bei Deichmann SE.
„Angesichts sich ändernder Kundenpräferenzen und immer häufigerer Lieferunterbrechungen ist der Aufbau starker Lieferantenbeziehungen für internationale Einzelhändler wichtiger denn je. Ausgestattet mit den richtigen Werkzeugen kann die Beschaffung den Wert steigern, die Zusammenarbeit fördern und die Stabilität der Lieferkette verbessern“, sagte Dan Amzallag, Chief Operating Officer (COO) bei Ivalua. „Wir freuen uns, mit einem Branchenführer wie Deichmann zusammenzuarbeiten, um dessen digitale Transformation zu unterstützen.“