Somit habe man die Umsatzdelle des Jahres 2012 im mittelfristigen Vergleich über drei Jahre weitgehend ausgeglichen, teilte Gerli mit. Die Erträge lagen demnach 2013 auf Vorjahresniveau. „Wir sind mit der Entwicklung des vergangenen Jahres absolut zufrieden. Wir haben unsere Marktposition in unserem Segment halten können, bei steigenden Gesamtkosten haben wir unsere Verlaufspreise nicht erhöhen müssen. Unsere Kunden konnten durchweg über dem Durchschnitt liegende Abverkäufe realisieren“, sagt Gerli-Geschäftsführer Ralf Grossmann.
Die erste Hälfte des Jahres 2014 war laut Dockers in den Ergebnissen nahezu identisch gegenüber dem Vorjahr. Die Abverkäufe schwankten Mitte Juli zwischen 66% und 69% und lagen somit über dem Durchschnitt. „Diese Eckdaten lassen eine positive Vororderstimmung für die Saison Frühjahr/Sommer 2015 aufkommen. Wichtig ist natürlich, dass die Dockers Gesamtperformance sehr gut gewesen ist“, teilt Grossmann mit.
In der zweiten Jahreshälfte 2014 werde der Dockers-Umsatz die vergleichbaren Vorjahreszahlen um 4% übertreffen, ausgelöst durch den hohen Stiefel- und Bootanteil und somit der Kernkompetenz der Marke. „Diese Zahlen führen natürlich dazu, dass wir optimistisch sind, die Zahlen des Jahres 2011 zu erreichen. Dem bislang umsatzstärksten Jahr in der Dockers-Geschichte“, so Grossmann weiter.