Lange Zeit hatte es nach einem höheren Umsatzwachstum für die teilnehmenden Händler ausgesehen. So wurde nach der 3. August-Dekade noch ein aufgelaufenes Plus in Höhe von 6,04% verzeichnet. In den folgenden vier Monaten und dank einer problematischen Herbst/Winter-Saison ging es jedoch stetig bergab.
Die Ist-Kalkulation blieb aufgelaufen seit Jahresbeginn hinter der Vorgabe aus 2013 zurück. Nach 129,25% wurden Ende Dezember 128,65% verzeichnet. Nahezu unverändert blieb der durchschnittliche Verkaufspreis. Im Schnitt zahlten die Kunden 61,12 Euro für ein neues Paar Schuhe. Leicht über dem Vorjahresniveau lag die Abverkaufsquote: nach 65,53% im Jahr 2013 wurden 65,94% ermittelt.
In der dritten Dezember-Dekade waren vor dem Hintergrund der einsetzenden Kälte nach den Weihnachtsfeiertagen vor allem Stiefel mit Warmfutter gefragt. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Umsatzanteil von 23,79% auf 40,46%. Im Gegenzug fiel der Anteil der kaltgefütterten Modelle von 45,88% auf 37,23%. Auch bei den Herren ’explodierte‘ die Nachfrage nach wärmenden Schuhen geradezu. Hier ging es von 25,88% auf 40,10%. Unter dieser Entwicklung litten vor allem die Schnürhalbschuhe.