Auf der Fashiontech Berlin zeigte sich das Interesse der Messebesucher so groß, dass Anita Tillmann (Premium) und Andreas Gebhardt (RE:PUBLICA) etwa 500 Interessierte begrüßen konnten. Im Zentrum des ersten Blocks stand der E-Commerce und die Zukunft des Retails.
Ulric Jerome (matchesfashion.com) berichtete von den Herausforderungen und den Lösungsansätzen beim erstaunlichen Wandel eines Retailers im Luxussegment vom reinen stationären Handel zu einem Anteil von 85% an den Gesamtverkäufen im Onlinevertrieb.
Jeremy Abbet von Google zeigte auf, wie wichtig es ist, als Retailer auf sich aufmerksam zu machen, denn „money follows attention“. Neben Judith Wiesinger, die von ihrem Start-up ’Curashion‘ berichtete, stellte Peter Berger den ’Magischen Spiegel‘ für die virtuelle Anprobe vor. Geht es nach Stefan Wenzel (Brands4Friends, Ebay), dann liegt der Erfolg beim E-Commerce in einem starken Partner und Service-Provider, wie z.B. Ebay, mit seinen 17 Mio. aktiven Nutzern in Deutschland und einem Angebot von inzwischen 80% Neuware.
Sebastian Paas von der Unternehmensberatung KPMG präsentierte einen Einblick in die Studie ’Fashion-Fachhandel ‘, die die Chancen für den Modefachhandel zwischen demografischem Wandel, Vertikalisierungsdruck und Online-Wachstum untersucht. In den nächsten Blöcken geht es um ’Wearables and Design‘ und ’Digital Marketing and Communication‘.