„Unsere internationalen Ziele und die damit verbundene strategische Weiterentwicklung der Fond Of Gruppe erfordern vielfältiges Know-how in den Bereichen Distribution, Marke, Produkt, Finance und Supply Chain“, sagt Dr. Carsten Winkler, Vorsitzender der Geschäftsführung. Damit setzt sich die nun fünfköpfige Geschäftsführung aus folgenden Personen zusammen: Dr. Oliver Bruger, Finance; Grant Derin, Sales; Susanna Kindler, Marketing & Product; Mathias Lievenbrück, Supply Chain; Dr. Carsten Winkler, Vorsitzender der Geschäftsführung. „Unser neues, schlagkräftiges Team besteht aus erfahrenen Fond Of-Kennern und externen Führungspersönlichkeiten mit überzeugender Erfolgsbilanz im Konsumgüterbereich. Sie vereinen das notwendige Wissen und den Enthusiasmus für die erfolgreiche Expansion unserer dynamischen Organisation.“
Mit der neuen Führungsriege plant das Unternehmen, den Wachstumskurs kontinuierlich weiterzuverfolgen. Drei „Wachstumshegel“ wurden dabei festgelegt:
Ein Fokus liegt auf dem Ausbau der Marktposition von Ergobag und Satch bei Schulranzen und Taschen sowie weiteren Kinder- und Jugendprodukten in den Kernmärkten der DACH-Region. „Gerade diese beiden Marken spielen eine zentrale Rolle im Leben von Familien, weil sie untrennbar mit emotionalen Momenten wie der Einschulung, aber auch mit der gesamten schulischen Laufbahn und dem Prozess des Erwachsenwerdens verbunden sin“, sagt die neue Marketing- und Produktchefin Susanna Kindler.
Der zweite Fokus liegt auf dem Footwear-Business. Hier möchte Fond of die globale Expansion unter der Marke Affenzahn weiter vorantreiben. „Unser Kinderschuh-Brand Affenzahn war in den vergangenen Jahren dank der starken Markenstory, der hohen Funktionalität der Schuhe und des kindgerechten Designs erfolgreich“, sagt Finanzchef Oliver Burger. „Damit ist Affenzahn zu einer weiteren Wachstumssäule der Fond of GmbH im deutschen Markt geworden.“
Schließlich möchte das Unternehmen in die Ausweitung des internationalen Geschäfts mit Fokus auf Europa, aber auch mit Plänen zur Intensivierung und Professionalisierung der Marktbearbeitung durch eigene Ländergesellschaften in außeneuropäischen Märkten investieren. Matthias Lievenbrück, Geschäftsführer Supply Chain, sagt dazu: „Eine Aufgabe im Rahmen unserer Internationalisierung wird es sein, unseren ambitionierten Wachstumszielen den Weg zu ebnen. Die Optimierung von Prozessen und Lieferketten, die Professionalisierung des Business Developments sowie die Umsetzung einer neuen Digitalstrategie sind wichtige Hebel dafür.“