Der Konzernumsatz ging im Berichtsjahr um 5,5% auf 262,7 Mio. Euro (Vorjahr: 278,1 Mio. Euro) zurück. Er habe damit das untere Ende der für 2021 in Aussicht gestellten Bandbreite erreicht. Als Gründe nennt das Unternehmen die Lockdowns, eine insgesamt eingetrübte Konsumstimmung und sinkende Frequenzen sowie Störungen in den globalen Lieferketten.
Besonders in Deutschland musste das Unternehmen einen Umsatzrückgang von 149,5 Mio. Euro im Vorjahr auf 129,1 Mio. in 2021 hinnehmen. Die Auslandserlöse stiegen leicht von 128,6 Mio. auf 133,6 Mio. Euro und leisteten mit 50,9% den etwas größeren Beitrag zum Konzernumsatz.
Das Segment Retail blieb mit einem Umsatz von EUR 123,3 Mio. leicht unter dem Wert des Vorjahres (126,9 Mio. Euro). Der Anteil am Konzernumsatz erhöhte sich auf 46,9% (Vorjahr 45,6%). Das Online-Business hingegen lief gut: Im Segment E-Commerce erzielte die Gruppe einen Umsatzanstieg um 29,5% auf 42,1 Mio. Euro (Vorjahr: 32,5 Mio. Euro). Das Segment erhöhte seinen Umsatzanteil damit von 11,7% auf 16,0%. Das Segment Wholesale verzeichnete einen deutlichen Umsatzrückgang von 112,4 Mio. auf EUR 94,9 Mio. Der Anteil des Segments Wholesale am Konzernumsatz belief sich somit auf 36,1% (Vorjahr: 40,4%).