Im Rahmen der Zusammenarbeit mit Schuhe24.de konnten viele GMS Fachhändler ihre Altwarenbestände in der Vergangenheit bereits zu guten Preisen vermarkten, teilt das Unternehmen aus Köln mit. Um den Händlern noch intensiver bei der Vermarktung ihrer Altwarenbestände zu helfen, habe GMS ein neues Konzept entwickelt. Ziel sei es, Altware abzubauen und Liquidität zu schaffen.
Das Konzept von GMS
Der Händler legt dabei selbst fest, von welchen Altwarenbeständen er sich trennen möchte. GMS holt die Altware kostenfrei beim Händler ab, übernimmt sie in Kommission, erfasst sämtliche Daten und Bilder um die Schuhe vermarktungsfähig zu machen und verkauft diese auf internationalen Onlinemarktplätzen. Schon bei den ersten Kunden zeige sich, dass für einen großen Teil der Ware der aktuelleren Lagerüberhänge der EK-Wert realisiert werden könne, heißt es seitens GMS. Oft erziele aber auch ältere Ware, die schon erheblich abgeschrieben ist, gute Preise. Dem Fachhändler entstehen für den Service keine Kosten, da die Serviceleistung und Onlinegebühren auf den vom Fachhändler gewünschten Verwertungspreis aufgeschlagen wird. Alle vier Wochen erhält der Fachhändler detaillierte Informationen über das Abverkaufsergebnis seiner Ware.
Angebot für alle
„Zum Saisonsende drückt jeder Händler die nicht verkaufte Ware. Die gebundene Liquidität wird dabei häufig sogar über teure Kontokorrentlinien finanziert. Unser neuer Service ist hierfür ein Rundum-Sorglos-Paket. Keine Arbeit, keine Kosten und Transparenz zum Status der Onlinevermarktung für den Händler“, so Thomas Schulte-Huermann. Der Service werde auch Mitgliedern anderer Verbundgruppen angeboten.