Das grüne Messe-Duo – Ethical Fashion Show und GreenShowroom – ist erfolgreich an den Start gegangen. Längst ist Eco-Fashion kein Nischenthema mehr, das zeigt sich auch am neuen Ausstellerrekord beider Messen. „Insgesamt 168 internationale Labels sorgen für eine Bandbreite, die sowohl flächenmäßig als auch von der Anzahl der Labels so groß ist wie nie zuvor“, so Olaf Schmidt, Vice President Textiles & Textile Technologies der Messe Frankfurt. Er betont, dass die Internationalität der Aussteller auf beiden Plattformen weiter gestiegen ist.
Die Ethical Fashion Show Berlin, die in diesem Sommer ihre 10. Ausgabe feiert, präsentiert 133 Labels aus den Bereichen Street- und Casualwear, u.a. Komodo, People Tree, Skunkfunk oder Mud Jeans. Der GreenShowroom begrüßte seine Besucher indes mit 35 internationalen High-Fashion-Labels. Von Lingerie und Abendkleidern über Outfits für die stilbewusste Frau bis hin zu Business-Trends für den Herrn.
Während des dreitägigen Messeprogramms in Berlin liegt der Schwerpunkt der beiden Messen auf dem Thema ’Soziale Verantwortung in der Lieferkette‘. In Vorträgen und Diskussionsrunden zeigen Vertreter aus Industrie, Handel und Design die entscheidenden Herausforderungen auf und diskutieren Lösungsansätze. Auch der CSR-Tag des Dialogs Textil-Bekleidung (DTB), der erstmals in Zusammenarbeit mit der Messe Frankfurt stattfindet, beschäftigt sich mit dem Thema. Dazu wird am zweiten Messetag, im Club des Postbahnhofs ein ganztägiges Vortragsprogramm abgehalten. ’Responsible Management of Supply Chains – Social Compliance and Chemical Input‘ lautet das Thema.