Nach zweijähriger Corona-Pause öffnet die Veranstaltung wieder ihre Pforten. Gezeigt werden soll ein breites Sortiment aus Lederwaren und Accessoires, Schuhen und Stiefeln für Damen und Herren, Sicherheits- und Freizeitschuhen sowie Sandalen für Damen und Kinder, Lederbekleidung und Sattlereibedarf.
Besucher können sich über das Angebot informieren und eventuell noch kurzfristig Produktionskapazitäten in den Fabriken sichern. Auch die Kontaktpflege soll im Zentrum des Branchenmeetings stehen. Dazu soll auch ein „Working Indian Lunch“ beitragen.
Die IFLPS findet im Düsseldorfer Fashion Distrikt, B1, Bennigsen-Platz 1, statt.
Indien ist laut Angaben der Veranstalter der zweitgrößte Exporteur von Lederbekleidung, der drittgrößte Exporteur von Sattlerwaren und Geschirren und der viertgrößte Exporteur von Lederwaren in der Welt. Die wichtigsten Märkte für indische Leder und Lederprodukte seien die USA mit einem Anteil von 23,77%, Deutschland (11,00%), Großbritannien (9,37%), Italien (5,91%), Frankreich (5,72%), die Niederlande (4,45%), Spanien (4,36%), China (2,80%), Polen (1,69%), Belgien (2,37%), VAE (2,16%) und Hongkong (1,40%).
Das Land verfüge über langjährige Erfahrung in der Produktion von Lederwaren und Schuhen. Indische Fabriken produzieren demnach für internationale Marken wie Coach, Tommy Hilfiger, Etienne Aigner, Prada, GAP, Elefanten, Gabor, Lloyd, Salamander, Clarks, Nike und Deichmann.
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