Joya reagiert mit einer neuen Form der Händlerzusammenarbeit auf die aktuellen Herausforderungen der Branche. Laut dem Hersteller müssten stationäre Fachgeschäfte und Marken-Anbieter in der Schuhbranche aufgrund einer zunehmenden Massenproduktion zu lasten des Qualitätsproduktes Schuh neue Wege finden, um auch zukünftig Millionen von Verbrauchern Qualitätsschuhe bieten zu können.
„Der Ansatz unseres Partnerschaftsmodells basiert auf konkreten Wünschen und Forderungen unserer Handelspartner nach neuen Chancen, mehr Umsatz zu erzielen. Die selektive Joya Vertriebsvereinbarung ist eine gegenseitige Verpflichtung, welche Rechte und Pflichten schriftlich festhält. Diese neue Form der Zusammenarbeit hebt das Geschäftsbündnis Händler/Hersteller auf eine neue Ebene. Was wiederum eine Möglichkeit ist, auf den Verdrängungswettbewerb der Branche erfolgreich zu reagieren“, so Claudio Minder, CEO der Joya Vertriebs AG.
Das neue Vertriebskonzept beinhaltet laut Joya eine stetige Weiterbildung des Verkaufspersonals, definiert die Anzahl der Verkaufsstellen im Markt, um die Qualitätsansprüche im Vertrieb zu sichern, legt die Premium-Eckdaten für den Markenauftritt am PoS fest und reguliert die Absatzkanäle für das Produkt. Mit dem für die Schuhbranche neuen Vertriebskonzept will der Schweizer Schuhhersteller neue Maßstäbe setzen.