Auftakt in Amsterdam: Die Market by Kleine Fabriek öffnete am 8. und 9. Januar als erstes Kinderformat im Messecanon ihre Pforten. Im Fokus standen die neuen Kindermode und -accessoire-Trends für Herbst/Winter 2017/18 sowie Themen aus dem Lifestyle- und Interieur-Segment.
Kleine Fabriek: Messe setzt erneut auf ’Market‘
Bereits in ihrer vergangenen Ausgabe war die Kleine Fabriek erstmals mit dem neuen ’Market‘-Konzept an den Start gegangen. Auch diesen Januar setzte das Amsterdamer Format auf diesen Ansatz. Das Prinzip: Die Messestände sind in einer Art Rondell angeordnet. Während im Mittelteil kleine, luftige Holzstände platziert waren, gruppierten sich an den Außenbereichen größere Brands. Wichtiger Bestandteil dieses Konzepts war auch die kleine Auswahl an Pop-up-Stores, die insbesondere im Eingangsbereich der Messe platziert waren.
Kleine Fabriek: Wenige Schuhaussteller
Die Zahl der Aussteller aus dem Kinderschuh-Bereich war auf der Kleinen Fabriek eher überschaubar vertreten. So präsentierten sich beispielsweise das italienische Schuhlabel Naturino, die dänische Marke Angulus und das spanische Brand Gioseppo. Neu dabei war außerdem das niederländische Krabbelschuhlabel Boumy. Boumy ist schon seit den 90er-Jahren am Markt, hat im vergangenen Jahr allerdings den Besitzer gewechselt und präsentierte sich auf der Kleinen Fabriek mit neuem Branding und einer komplett überarbeiteten, sehr cleanen Kollektion.
Kleine Fabriek: Wo sind die deutschen Händler?
Auch wenn sich der überwiegende Teil der Aussteller auf der Kleinen Fabriek zufrieden zum Messeverlauf äußerte, gab es auch Stimmen, die insbesondere deutsche Besucher und Händler auf der Kindermesse vermissten. So zum Beispiel Francoise Postel von dem französischen Label Easy Peay: „Es ist schade, dass so wenig deutsche Händler zur Kleinen Fabriek gekommen sind. Die Messe wird mehr und mehr zu einer Veranstaltung für Benelux.“
Welche Kindermodetrends und Newcomer es auf der Kleinen Fabriek zu entdecken gab – das erfahren Sie in Kürze hier aus stepkids.