„Uns geht es gut“, stellte Lowa-Chef Werner Riethmann bei den letztjährigen Feierlichkeiten zum 90. Geburtstag des Unternehmens fest. Davon sollten nach seiner Ansicht auch Menschen profitieren, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Aus dieser Absicht wurde schnell ein konkretes Projekt, das auf Vermittlung von Lowa Pro-Team-Mitglied und Extremsportler Ralf Dujmovits in Angriff genommen wurde.
Für den Bergschuhspezialisten sei es wichtig, dass man dank der engen Zusammenarbeit mit Ralf Dujmovits und Gerlinde Kaltenbrunner, die beide eine sehr enge Beziehung zu Nepal haben, sowie wegen der Nähe zur Nepalhilfe Beilngries weiß, dass das Geld in vollem Umfang auch vor Ort ankommt. Werner Riethmann habe versprochen, dass zur Eröffnung der neuen Schule Vertreter von Lowa persönlich vor Ort sein werden.
Lowa ist es ein Anliegen, die Menschen in der Region zu unterstützen, insbesondere Kinder. Ein nachhaltiger Ansatz zu helfen, sei die die Investition in die Schulbildung der Kinder.
Die von Lowa bereit gestellten Mittel fließen in den Bau der „Namuna Jansewa Lower Secondary School“. Derzeit unterrichten dort neun Lehrkräfte 170 Kinder unter recht primitiven Bedingungen in baufälligen Räumen. Das bisherige Gebäude droht abzurutschen. Die Schüler und Lehrer freuen sich schon sehr darauf, künftig in Klassenzimmern zu lernen und zu unterrichten, die diesen Namen auch verdienen. Bildung ist der beste Weg aus Armut und Perspektivlosigkeit.