Dem Täter auf der Spur. Mit einem starken Aufgebot an Sonderermittlern jagt Kommissar Obermoser den Gletschermörder vom Ungifuitl. Dabei steht ihm in der bayerischen Hütte im schwäbischen Rutesheim ein professionelles Team aus knapp 100 Sport- und SchuhfachverkäuferInnen zur Verfügung, die ihr Fachwissen in die Ermittlungen des Kommissars einbrachten. „Eingebettet in diese Geschichte und als interessanter Bestandteil der Ermittlungen sind die Schulungsinhalte sympathischer und bleiben einfach viel besser in Erinnerung“, zeigt sich Lowa Deutschland Verkaufsleiter Matthias Wanner von dem Konzept überzeugt.
Die bayerische Polizei ermittelt
Die Schauspieltruppe um Kommissar Obermoser sowie Hüttenwirt, Koch und Freifrau glänzten bei der Mörderjagd auf bayerische Art mit reichlich Fachwissen über Lowa-Schuhe. Mit handfesten Dialogen und zahlreichen Gags sorgten die Komödianten für wahre Lachsalven. Besonders strapaziös wurde es für die Lachmuskeln immer dann, wenn Kommissar Obermoser einzelne Polizei-Praktikanten aus dem Publikum mit in seine Ermittlungen einbezog und den Hüttenkrimi zum interaktiven Theater machte. Und pünktlich nach dem Dessert wurde der Fall gelöst.
Mit Kommentaren wie „eine super Veranstaltung, sehr entspannt und man lernt trotzdem etwas“ oder „toll gemacht, habe viel gelacht, das ist viel besser als in einem langweiligen Seminar zu sitzen“, gingen die Teilnehmer nach Hause. „Genau das wollten wir erreichen“, zog Matthias Wanner ein sehr positives Fazit der Lowa ’Hüttenkrimi-Tour‘, die es in dieser Form auch im nächsten Jahr wieder geben soll.
1.000 Euro für einen guten Zweck
Das Lowa Team nutzte den Hüttenkrimi zeitgleich für eine kleine Spendenaktion zu Gunsten der Nepalhilfe Belingries für den Bau der Lowa Schule in Nepal. Insgesamt seien nach Unternehmensangaben über 1.000 Euro für die gute Sache zusammen gekommen.