Die Voraussetzung für die Teilnahme am B2C-Online-Store-Konzept ist nach Angaben von Lowa eine entsprechende Größe der jeweiligen Stores, die über ein darauf abgestimmtes Lager verfügen. Denn die Abwicklung läuft ausschließlich über die Stores.
„Lowa selbst stellt nur die Plattform auf www.lowa.de zur Verfügung. Es geht uns darum zu zeigen, wie man auf hochwertige und persönliche Art und Weise Lowa im Netz verkaufen kann“, stellt Lowa Deutschland-Verkaufsleiter Matthias Wanner klar, der auch einräumt, dass man damit völliges Neuland betrete.
Bei diesem Online-Vertriebskonzept sollen Endverbraucher ausgewählte Schuhe aus der Lowa-Kollektion finden, die sie online bestellen können. Dabei wird die Bestellung des Web-Besuchers entsprechend der Postleitzahl dem seinem Wohnort am nächsten gelegenen Schöffel-Lowa Store zugeordnet. Hat dieser die Ware nicht am Lager, wandert die Bestellung in eine Art Online-Börse mit Zugriffsmöglichkeit für die anderen Schöffel-Lowa Stores. Verschickt werden die Schuhe dann aus dem lokalen Lager des jeweiligen Stores. Schnelligkeit ist hierbei Trumpf. Da nur ein Teil der Kollektion angeboten wird, ist zudem sichergestellt dass die Ware immer in den Stores vorrätig ist.