Mit der Aufnahme in die internationale B-Corp-Community verpflichtet sich das Unternehmen, wirtschaftliche Entscheidungen systematisch an ihrer Wirkung auf Umwelt und Gesellschaft auszurichten. Die Zertifizierung gilt als eine der umfassendsten Prüfungen unternehmerischer Verantwortung. Bewertet werden unter anderem Unternehmensführung, Arbeitsbedingungen, Lieferkette, Kundenverantwortung sowie Umweltaspekte. Grundlage ist ein standardisiertes Verfahren mit mehr als 200 Fragen in fünf Themenfeldern.
„Die renommierte B-Corp-Zertifizierung macht sichtbar und messbar, dass Verantwortung und wirtschaftlicher Erfolg zusammengedacht werden müssen. Wir verstehen diese Zertifizierung als klares Signal – und als Einladung an unsere Branche, Unternehmensverantwortung ganzheitlich zu denken,“ so Maximilian Böck, CEO Marc O’Polo.
Als familiengeführte Marke setzt das 1967 gegründete Unternehmen eigenen Angaben zufolge seit Jahren auf langlebige Produkte, verantwortungsvoll ausgewählte Materialien und partnerschaftliche Lieferketten.
Laut CEO Böck wolle man sich auch künftig an den B-Corp-Standards messen lassen und strebe perspektivisch die Rezertifizierung nach dem neuen EmpCo-konformen Standard an.
Die B-Corp-Zertifizierung wird von der Non-Profit-Organisation B Lab vergeben und erfordert eine regelmäßige Überprüfung der erreichten Standards.