Erstmals sind die Kollektionen im ersten und zweiten Stockwerk des MOC zu sehen; die Messe wartet mit verschiedenen neuen Elementen auf, darunter einem neuen Logo, einem Lounge-Bereich, kostenlosem W-Lan und kostenlosen Parkplätzen.
Aufgrund eines neuen Anmeldungsprocederes müssen sich Besucher, auch wenn sie die Messe schon mehrfach besucht haben, neu akkreditieren, ehe sie das Ordercenter besuchen können. Das sorgte am Starttag für Irritationen. Auch die neue Anordnung in zwei Etagen und die fehlenden offenen Stände gehören zu den Elementen, an die sich Aussteller und Besucher noch gewöhnen müssen.
Insgesamt startete die Moda made in Italy ruhig. In einigen Showrooms wurde aber auch am ersten Messetag schon intensiv gearbeitet.
Der italienische Schuhherstellerverband und Veranstalter der Moda made in Italy, Assocalzaturifici, gibt für seine kommende Veranstaltung (23 bis 25. März) eine Ausstellerzahl von 140 bekannt. Die Messe, die erstmals in den Ausstellungsräumen im ersten und zweiten Stock des MOC München stattfinden wird, präsentiert sich mit einem neuen Konzept.
Neben einem Lounge-Bereich sollen zusätzliche Angebote wie kostenloses WLAN und gebührenfreies Parkplätze für alle Besucher sowie die Möglichkeit der Online-Voranmeldung die Attraktivität der Messe erhöhen. Ein neues Logo, einhergehend mit einem modernisierten Gesamtauftritt, soll zudem für ein zeitgemäßes Erscheinungsbild sorgen.
„2013 war ein Übergangsjahr für die italienische Schuhindustrie, doch der Export nach Deutschland ist um 1,8% gestiegen. Aus diesem Grund haben wir dieses wichtige Ereignis in Deutschland weiter gestärkt und sind zufrieden, dass unsere neuen Angebote die Bedürfnisse der Kunden und Besucher erfüllen“, erläutert Fabio Aromatici, Geschäftsführer von Assocalzaturifici. „Wir bieten unseren Ausstellern mehr Raum für niedrigere Preise und den Kunden und Besuchern attraktivere Leistungen, die den Einkaufsprozess noch komfortabler machen.“