„Durch die Mitgliedschaft in der LWG bekräftigen wir unser Engagement für transparente und nachhaltige Praktiken“, teilt Paul Green mit. Das für die Schuhe der Marke verwendete Leder stamme zu 80% aus LWG-zertifizierten Gerbereien. Anspruch sei es, diesen Anteil mittelfristig weiter zu erhöhen.
Darüber hinaus nutzt der österreichische Schuhanbieter das PFI-Eco-Label, für das Materialien hinsichtlich ihrer chemischen, physikalischen, biotechnologischen und mikrobiologischen Eigenschaften untersucht werden. Zudem spielen die Einhaltung von Umweltstandards bei Lieferketten und der Abfallentsorgung eine wichtige Rolle sowie Arbeitssicherheit und die Erfüllung von Sozialstandards. Das Label wird vom Prüf- und Forschungsinstitut Pirmasens (PFI) vergeben.
Um den nachhaltigen Anspruch zu untermauern, bezieht Paul Green laut eigenen Angaben 90% seiner Materialien und Komponenten aus Europa. Dieser Anteil soll künftig weiter steigen. „Unser Ziel ist es, diesen Anteil stetig zu erhöhen. Uns ist bewusst, dass die Herstellung von Schuhen immer auch Auswirkungen auf die Umwelt haben wird. Aus diesem Grund arbeiten wir konsequent daran, unseren ökologischen Fußabdruck so gering wie möglich zu halten. Die strategische Entscheidung zur regionalen Produktion legt dafür den Grundstein“, so das Unternehmen.