Die Gründerin der Show&Order, Verena Malta, bleibt laut Mitteilung das Gesicht der Messe, die auch weiterhin in der Location ’Kraftwerk‘ in der Köpenicker Straße stattfinden soll.
„Die Modebranche wandelt sich immer schneller. Nur wenn auch wir uns bewegen, können wir langfristig erfolgreich sein. Aus diesem Grund bin ich aktiv auf die Premium Group zugegangen, weil ich davon überzeugt bin, dass wir Synergien nutzen können, um dem Handel auch zukünftig eine stabile und verbesserte Messeplattform anbieten zu können. Ziel ist es, das Preisniveau zwischen Panorama und Premium zu besetzen und die Kollektionen in einem persönlichen und charmanten Ambiente zu präsentieren“, erklärt Verena Malta.
„Mit der Bündelung von Kompetenz und Knowledge sowie mit Hilfe unseres internationalen Netzwerkes wollen wir den Markt weiterhin stärken und den Händlern das geben, was derzeit im Markt fehlt – eine kuratierte Plattform, die globale Trends in feminine Looks übersetzt. Viele Händler suchen preislich attraktive und dennoch individuelle Marken die sich von ihren Mitbewerbern abgrenzen und für den Endverbraucher attraktiv machen. In Zeiten von Selfie-Kultur und Social Media wird es immer wichtiger, den Endverbrauchern Neues und Exklusives anzubieten, um dem Bedarf nach Individualität zu entsprechen“, so Anita Tillmann, Managing Partner der Premium Group.
Mit der Übernahme der Show&Order wird die Premium Group ab sofort vier Veranstaltungskonzepte, bei denen laut Veranstalter ca. 1.800 Brands auf einer Gesamtfläche von 51.000 qm an drei Standorten in Berlin präsent sein werden.Neben den Messen Premium, Seek und Bright gehört auch die Innovationskonferenz Fashiontech zum Portfolio der Premium Group. Zudem rundet die Premium Order Munich das Programm ab.
Show & Order mit ausgebautem Schuhangebot
Die Show&Order soll die weiteren Veranstaltungen der Premium Group ergänzen; das Konzept der Messe soll an die neuen Herausforderungen des Marktes angepasst und weiter entwickelt werden, teilt die Premium Group mit. Das bisher bereits aus größtenteils femininen Marken bestehende Portfolio aus Fashion und Accessoires soll künftig um feminine Schuhkollektionen ergänzt werden. Der Fokus liege dabei auf der Zusammenstellung eines Markenmixes „für einen Gesamtlook im mittleren Preissegment“.