Die Mehrheit der Deutschen hat keine klare Präferenz beim Kauf von Mode. Sie kauft Modeartikel wie Kleidung, Schuhe oder Modeaccessoires sowohl online als auch im stationären Handel ein. Dabei zieht es die Kunden zum Einkaufsbummel weiterhin verstärkt in die Innenstädte. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Modern Retail“ von Pricewaterhouse Coopers (PwC), die das Einkaufsverhalten der deutschen Konsumenten näher beleuchtet. Aus ihr geht hervor, dass nur jeder fünfte Deutsche seine Kleidung und Schuhe ausschließlich in Onlineshops kauft. Die Mehrheit (51%) geht online und offline shoppen. 71% der Befragten halten ein gutes Preis-Leistungsverhältnis für das wichtigste Kriterium beim Einkauf im Laden. Hierbei vergleichen die Verbraucher intensiv: Mehr als drei von vier Verbraucher (77%) vergleichen Angebote und Preise vor dem Kauf im Internet, wobei während des SSV 72% der Kunden häufiger in Ladengeschäfte gehen und direkt einkaufen.
Die PwC-Studie hat auch gezeigt, dass C&A und H&M die Liste der Lieblingsläden anführen. 14 bzw. 11% der Befragten gaben an, dass sie dort am liebsten Kleidung einkaufen.
„Die entscheidende Frage für Einzelhändler ist, wie sie ihre Kunden halten und sich weiter gegenüber dem Online-Handel behaupten können. Ein wichtiger Schlüssel liegt darin, dem Verbraucher ein einmaliges Einkaufserlebnis zu bieten. Insbesondere Frauen und jüngere Kunden legen Wert auf Individualisierung und würden sogar gerne bei der Produktgestaltung mitwirken“, erläutert Gerd Bovensiepen, Leiter des PwC-Geschäftsbereichs Handel und Konsumgüter in Deutschland und Europa.
Die Studie “Modern Retail“ finden Sie auf www.pwc.de/modern-retail