Mit Beginn des Jahres 2017 trat an die Stelle der bis dahin gültigen Quick Schuh als GmbH & Co. KG eine klassische Franchise-Konzeption mit der ANWR Schuh als Franchise- Geber. Fast 190 Quick Schuh-Standorte in Deutschland und Österreich haben sich laut ANWR bislang vertraglich für das neue Konzept entschieden.
Michael Decker, Geschäftsführer der ANWR Schuh, die Konzeptverantwortlichen Dr. Guido Scholl und Pedro David Mastrorilli sowie Hans-Jörg Siegers für die Ware skizzierten die wesentlichen Aspekte der unterschiedlichen Leistungsbausteine.
Drei regionale Konzeptberater – Burkart Sprecher, Claus Boos und Joachim Pachinger – sollen die Partner vor Ort begleiten. Der Systembeirat, bestehend aus Vertretern des Konzepts und der Quick Schuh, soll als Gremium der Mitbestimmung und zur strategischen Ausgestaltung fungieren.
Die Quick Schuh-Partner wählten vier Händlervertreter in das Gremium: Andreas Krug, Thomas Sachse, Johannes Schnütgen und Stefan Taubenheim. Die Aufgaben des Systembeirats, dem als Vertreter des Konzepts auch Dr. Guido Scholl und David Mastrorilli angehören, sind laut ANWR der allgemeine strategische Austausch und die Ausgestaltung der unterschiedlichen Leistungsbausteine. Außerdem benennt das Gremium die Mitglieder des Warenbeirats.
Im Marketing wird Quick Schuh die Aktivitäten im digitalen Bereich vorantreiben. Zu den Leistungen, die kurzfristig umgesetzt werden, gehören ’Local Citations‘, die weitgehend automatisierte Eintragung relevanter Unternehmensdaten auf zahlreichen Internetplattformen, sowie der neue Social Media Baustein, über den Kampagnen in sozialen Netzwerken professionell und zentral gesteuert werden. Auch die digitale Kundenkarte ’Quick Schuh Card‘ gehört zum Leistungsumfang.
Das bereits seit vielen Jahren etablierte Angebot zur Fortbildung des Verkaufspersonals wird ausgebaut; Katrin Hock als Verantwortliche für die Quick Schuh-Akademie stellte die Eckpunkte und Neuerungen, wie z.B. den Aufbau von Videoschulungen für die Partner, vor.