Laut Quick Schuh-Geschäftsführer Volker Gromer soll ’Quick Schuh 2.0‘ nun Zug um Zug ausgebaut werden. Der neue Store – es ist das zehnte Quick Schuh-Geschäft von Helga und Gerhard Feldbauer – soll für die Kommanditisten und für interessierte Händler als Beispiel für das Konzept der Zukunft dienen. „Es ist ein optisch sehr ansprechendes Geschäft. Wir wollen auf dieser Basis peu à peu in die Akquise einsteigen“, erklärt Volker Gromer im Gespräch mit schuhkurier.
Daher plane die Quick Schuh im April und Mai Erfa-Gruppen-Reisen nach Österreich. Zum einen soll im Zuge dessen die Transformation der Quick Schuh zum preiswerten Fachgeschäft mit Nahversorgungscharakter forciert werden. Erklärtes Ziel der Quick Schuh ist es zum anderen aber auch, neue Partner für das Franchise-Konzept zu gewinnen. „Wir arbeiten konsequent am Thema Expansion“, so Gromer weiter. „Das Konzept ist nicht nur hervorragend geeignet, die ’breite Mitte‘ der Verbraucher anzusprechen, die schwerpunktmäßig im konsumigen Bereich Schuhe kauft. Es lässt sich als Quick Schuh-Händler auch gutes Geld verdienen.“
Interessierte Händler konnten während der ANWR First Order in Mainhausen einer Expansionsbroschüre der Quick Schuh detaillierte Informationen entnehmen.
Verkaufspersonal soll unterstützt werden
Stärken will die Quick Schuh auch die Position der Verkäufer und Verkäuferinnen. Insgesamt sind in den Quick Schuh-Geschäften etwa 2.000 bis 2.500 Mitarbeiter im Verkauf beschäftigt. Sie können im Frühjahr an regionalen Kompaktschulungen teilnehmen. Dafür reisen die Trainierinnen Nicole Schönherr, Patricia Rutke und Katrin Hock in die Regionen und schulen die Verkaufsteams zu Themen wie Verkaufskunde, Furnituren, Reklamationen und Visual Merchandising. Neu für das Verkaufspersonal ist auch das Mitarbeitermagazin ’Wir bei Quick Schuh‘, das ab sofort monatlich erscheint.