Dabei werden zunächst die Füße des Kindes photooptisch vermessen und ein 3D-Fußscan erstellt. Gleichzeitig werden alle Schuhmodelle hinsichtlich ihres Innenvolumens vermessen und in der
Safesize-Cloud gespeichert. Ein spezieller Algorithmus soll anschließend aus den Fuß- und Schuhdaten des ausgewählten Schuhmodelle unter Berücksichtigung der idealen Passformzone die am besten passende Größe errechnen.
Auf einem Tablet soll außerdem nicht nur die aktuelle Sitution des Fußes im Schuh angezeigt werden, sondern auch, wie viele Monate der Schuh dem Kind passen wird. Darüber hinaus wird auch das Wachstum des Fußes im Schuh visualisiert.
Die Füße im Schuh
"Alle bisherigen zur Verfügung stehenden Systeme konnten den Fuß nur zweidimensional abmessen. Bei den Schuhen wurde nur über Vorgaben für die Leistenmaße versucht, einigermaßen gleich ausfallende Schuhgrößen herzustellen", heißt es von Seiten des Herstellers. "Nie (außer bei Sandalen) konnte man sehen, wie der Fuß im Schuh steht – man konnte es nur ertasten." Mit Safesize wolle man eben diese Lücke schließen.