Mit Displays statt konventioneller Preisauszeichnung setzt Schuhplus auf eine vollständige digitale Lösung, die den Kunden wie auch dem Team von Schuhplus zugute kommt. So wird jedes Produkt auf dem elektronischen Preisschild mit dem aktuellen Verkaufspreis, den noch verfügbaren Größen und dem Lagerort des Produkts angezeigt.
Die größte Herausforderung lag jedoch in der Synchronität. Schließlich mussten die Daten auf jedes einzelne Produkt im 1.100 qm großen Schuhfachgeschäft übertragen werden. Doch nach mehr als einem Jahr Entwicklungszeit hat es Kay Zimmer, Gründer von Schuhplus, geschafft, eine „völlige Preisparität“ zu schaffen, indem jede noch so kleine Preisänderung im Webshop ab sofort synchron durch Digitaldisplays auch in im stationären Fachgeschäft dargestellt wird. „So garantieren wir, dass Kunden im Geschäft und im Webshop stets den besten Preis erhalten.“
Neben der transparenten Preisaktualisierung betont Georg Mahn, verantwortlich für strategisches Management bei Schuhplus, die übergeordnete Mehrwertigkeit des Systems: „Die Displays zeigen beispielsweise den Lagerort an, wenn eine Schuhgröße im Geschäft ausverkauft ist. So kann der Bestand vom Logistik-Team leicht visuell identifiziert und aufgefüllt werden. Ebenfalls kann im direkten Kundendialog die Frage nach einer anderen Größe wortwörtlich abgelesen werden: Eine enorme Zeitersparnis und ein deutlicher Mehrwert für das Team im Kundensupport.“
Neben Etiketten gehört die konsequente Digitalisierung des Fachgeschäfts für große Schuhe seit Jahren schon zum Tagesgeschäft. Große Touch-Stehdisplays sorgen für Interaktion und zeigen dem Kunden vor Ort, was sowohl im Geschäft, aber auch im Lager erhältlich ist. „Seit 2002 vereinheitlichen wir die Möglichkeiten von online und offline, setzen damit Impulse und freuen uns stets über neue Entwicklungen, innovativ und anders sein zu können: Ein dynamischer Prozess, bei dem man stets am Ball bleiben muss“, so Zimmer.