Der Gewinnrückgang ist nach Angaben von Skechers vor allem auf negative Währungseffekte zurückzuführen. Darüber hinaus musste das Unternehmen im 2. Quartal 2016 unerwartete Sonderausgaben wegen der Erhöhung der Mehrwertsteuer in Brasilien und einem Lagerbrand in Malaysia hinnehmen. Ebenso hat Skechers mit höheren Erträgen aus China und den USA gerechnet.
„Wirtschaftliche und politische Unsicherheiten in den USA wie auch in Übersee, ebenso die Herausforderungen auf dem Heimatmarkt sind kein gutes Umfeld“, sagt Robert Greenberg, CEO von Skechers. „Im zweiten Quartal haben wir uns auf die Entwicklung neuer Produkte konzentriert und mit Werbe-Kampagnen den Fokus auf Reichweite gelegt.“
Skechers zufolge wurden im 2. Quartal 133 neue Skechers Stores weltweit eröffnet. Damit betreibt das Unternehmen insgesamt 1.548 Stores, von denen 1.144 Stores sich im Ausland befinden. Bis zum Jahresende will Skechers 1.600 Stores eröffnet haben, einschließlich den neuen Stores in Uruguay, Paraguay, Botswana and Sri Lanka sowie dem neuen Skechers Store im One World Trade Center in New York.