Zunächst bleibt es bei fünf bespielten Hallen. Jedoch teilen sich diese inhaltlich anders auf als gewohnt. Wenig Veränderungen gibt es in den Hallen 2 und 4, wo die Segmente Innovation und Contemporary platziert werden. Die Micam umschreibt diese Kategorie als „Shoes that reflect the Evolution of fashion and taste“.
Deutliche Veränderungen gibt es bei den Hallen 1, 3 und 5. Halle 1 (vormals Premium) wird nun das Segment „Elegance“ sowie „Everyday Comfort“ präsentieren. Hier wird auch der German Pavillon des HDS/L platziert sein, der zuvor in Halle 5 untergebracht war. Halle 3 ist Kollektionen vorbehalten, die sich im Hinblick auf Stil und Kreativität jenseits des Formellen bewegen – so umschreiben es die Veranstalter.
Im Zuge der Neuordnung der Themen werden einige Marken aus den Hallen 1 und 3 nach und nach in die Hallen 2 und 4 umziehen. Dies sei für die kommenden Ausgaben vorgesehen, so die Micam-Organisatoren.
Im hinteren Bereich der Hallen 1 und 3, wo bislang die Taschenkollektionen der Mipel platziert waren, soll es nun um Ideen, Erfahrungsaustausch und Networking gehen. Hier befinden sich Speaker Corners, die VIP Buyers Lounge sowie das Areal für die Emerging Designers. In Halle 3 kehrt zudem Micam Next zurück. Das Format umfasst Seminare in Zusammenarbeit mit Wired Italia sowie die Bereiche Trends & Materials, Emerging Designers und Future of Retail.
Die Halle 5 wird ab sofort die Mipel beheimaten. Ergänzend kommt mit M&M The Hub ein Bereich mit der Bezeichnung „Shoes and bags in synergy“ in diese Halle. M&M – The Hub – sei ein gemeinsamer Bereich von Micam und Mipel, der sich gezielt an die Schuh- und Lederwarenbranche richtet. Der neue Hub bietet Raum für Networking, Wissensaustausch und sektorübergreifenden Dialog. Das Ziel: Verbindungen, Gespräche und Chancen entlang der gesamten Lieferkette fördern. Abgerundet wird das Angebot der Halle 5 um einen Bereich „Global Style and Trends“.
Das ist das ursprüngliche Layout der Micam: