Die zum US-Mutterkonzern VF gehörende Marke Timberland setzt den Kampf gegen das Kopieren und Verwenden von Timberland Designs und Technologien auf Produkten anderer Marken weiter fort. Laut Timberland habe man einen externen Patentanwalt beauftragt, rechtliche Schritte gegen jede Verletzung des geistigen Eigentums einzuleiten. Erste Erfolge hätten sich bereits im Wirtschaftsraum Europa, Naher Osten und Afrika gezeigt.
Im vergangenen Jahr konnte Timberland weitere wirtschaftliche Schäden erheblich eingrenzen, indem der Verkauf von Imitaten der ikonischen Schuhmodelle in Großbritannien, Frankreich, Belgien, Deutschland, Italien und Portugal verhindert wurde, heißt es weiter. Die Verstöße betrafen vor allem die Modelle Kenniston, Courmayeur, Radford und Flyroam Wedge sowie die erkennbaren Technologieplattformen wie Sensorflex oder AeroCore.
„Unsere Markenzeichen und Patente sind von zentraler Bedeutung, um die Marke Timberland und unsere Produkte einzigartig und attraktiv auf dem Markt zu positionieren. Wir konzentrieren uns intensiv darauf, die Erwartungen unserer Kunden durch innovative Designs und Technologien zu erfüllen und zu übertreffen. Wir sind absolut nicht tolerant gegenüber Anderen, die von der harten Arbeit unseres talentierten Teams profitieren“, sagt Kristine Marvin, Timberlands General Counsel.