Die Bruttomarge lag bei 43,2 %. Der Nettoverlust betrug 20,3 Mio. US-Dollar (17,6 Mio. Euro) bzw. 2,49 US-Dollar (2,16 Euro) je Aktie; der bereinigte EBITDA-Verlust lag mit 15,7 Mio. US-Dollar (13,6 Mio. Euro) leicht über Plan. Zum Quartalsende verfügte Allbirds über 23,7 Mio. US-Dollar (20,6 Mio. Euro) an liquiden Mitteln; die Vorräte sanken auf 43,1 Mio. US-Dollar (37,4 Mio. Euro).
CEO Joe Vernachio sagte: „Wir haben ein Quartal im Rahmen unserer Erwartungen geliefert, getragen von einer robusten Welle neuer Produkteinführungen, die bei Kund:innen gut ankamen.“ Für das Schlussquartal kündigte er an: „Wir untermauern unsere Produktpipeline mit pointiertem Marketing, rücken Geschenkideen in den Fokus und betonen unsere Prinzipien Komfort, Stil und Nachhaltigkeit.“ Zugleich betonte Vernachio: „Wir reduzieren Kosten weiter, stärken die Liquidität und prüfen wertschaffende Optionen.“
Ausblick 2025: Der Jahresumsatz soll 161–166 Mio. US-Dollar (139,6–143,9 Mio. Euro) erreichen (zuvor 165–180 Mio. US-Dollar). Der bereinigte EBITDA-Verlust wird mit 63–57 Mio. US-Dollar (54,6–49,4 Mio. Euro) veranschlagt. Für Q4 erwartet Allbirds 56–61 Mio. US-Dollar (48,6–52,9 Mio. Euro) Umsatz und ein bereinigtes EBITDA von -16 bis -10 Mio. US-Dollar (-13,9 bis -8,7 Mio. Euro).