Nach Angaben des Unternehmens stieg der Umsatz um 7,1 % auf 1,958 Mrd. US-Dollar (1,6 Mrd. Euro) (währungsbereinigt +6,8 Prozent). Das verwässerte Ergebnis je Aktie erhöhte sich von 3 (2,5 Euro) auf 3,33 (2,8 Euro) US-Dollar. Als Haupttreiber nennt Deckers die Nachfrage nach Ugg und Hoka sowie Wachstum in Direct-to-Consumer und Großhandel.
Hoka steigerte den Umsatz demnach um 18,5 % auf 628,9 Mio. US-Dollar (525,5 Mio. Euro), Ugg legte um 4,9 % auf 1,305 Mrd. US-Dollar (1,1 Mrd. Euro) zu. Die Umsätze der übrigen Marken fielen um 55,5 % auf 23,2 Mio. US-Dollar (19,4 Mio. Euro). Deckers führt dies unter anderem auf den Rückgang im Zuge des Auslaufens eigenständiger Koolaburra-Operationen zurück. Nach Kanälen wuchs der Großhandel um 6 % auf 864,6 Mio. US-Dollar (722,4 Mio. Euro), DTC um 8,1 % auf 1,093 Mrd. US-Dollar (0,9 Mrd. Euro). International stieg der Umsatz um 15 % auf 756,7 Mio. US-Dollar (632,3 Mio. Euro), im Heimatmarkt (Domestic) um 2,7 % auf 1,201 Mrd. US-Dollar (1,0 Mrd. Euro). Die Bruttomarge lag bei 59,8 % (Vorjahr 60,3 %), das operative Ergebnis bei 614,4 Mio. US-Dollar (513,4 Mio. Euro) (Vorjahr 567,3 Mio. US-Dollar (474,0 Mio. Euro)).
Deckers aktualisierte zudem den Ausblick für das am 31.03.2026 endende Geschäftsjahr: Der Umsatz soll nun 5,400 (4,5 Mrd. Euro) bis 5,425 (4,5 Mrd. Euro) Mrd. US-Dollar erreichen, das verwässerte EPS 6,80 (5,7 Euro) bis 6,85 (5,7 Euro) US-Dollar. Für Hoka erwartet das Unternehmen ein Wachstum im mittleren zweistelligen Prozentbereich, für Ugg einen mittleren einstelligen Prozentzuwachs. Beim Aktienrückkauf meldet Deckers im Quartal Rückkäufe von rund 3,8 Mio. Aktien im Wert von 348,5 Mio. US-Dollar (291,2 Mio. Euro) und rechnet für das Gesamtjahr FY 2026 mit Rückkäufen von insgesamt über 1 Mrd. US-Dollar (über 0,8 Mrd. Euro).