Die Ergebnisse des B2B-Ecommerce-Konjunkturindex von ECC Köln imd Intellishop zeigen, dass drei von vier der befragten B2B-Unternehmen bereits auf den Einsatz von Social media zur Vertriebsunterstützung oder im Marketing einsetzen. Dabei belegt Facebook mit rund 60% den ersten Rang. Gefolgt von YouTube (56%), Xing und LinkedIn (51%) sowie Twitter (42%). Instagram belegt mit rund 14% den vorerst letzten Platz. Unter allen Befragten, die derzeit noch nicht in sozialen Netzwerken aktiv sind, planen 23%, Social Media zukünftig zu nutzen. Lediglich zwei Prozent der befragten B2B-Onlinehändler sind derzeit nicht in sozialen Medien aktiv und planen auch zukünftig nicht, dies zu ändern.
Social Media steigert die Sichtbarkeit
Nach den Angaben von ECC Köln profitieren B2B-Unternehmen durch den Einsatz von Social Media vor allem von der höheren Sichtbarkeit: 83% der befragten B2B-Onlinehändler geben dies als Vorteil an. Knapp 60% sehen auch die Chance, über Social Media neue Kunden zu gewinnen sowie direkter mit den Kunden zu kommunizieren. Die Kehrseite der Medaille: 50% der Teilnehmer bewerten den umfassenden internen Aufwand und die hohen Kosten, die durch Social Media Marketing entstehen, als Nachteil. Außerdem wird insbesondere die Gefahr, von sogenannten Shitstorms getroffen zu werden, gesehen.