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Mitte Juni. Deutschland schwitzt. Die +1,89% erste Hitzewelle des Jahres sorgt bundesweit für Temperaturen von 30 Grad und mehr. Für den Handel war es damit zu warm. Viele Kunden entschieden sich eher für Freibad oder Eisdiele anstatt durch die Innenstädte zu bummeln.
In der Folge ging der Umsatz in der 2. Juni-Dekade um 2,45% zurück. Aufgelaufen seit Jahresbeginn kann der Handel jedoch dennoch weiterhin ein Plus verbuchen. Dieses lag Mitte Juni bei 1,89%. Die aufgelaufene Abverkaufsquote lag mit 43,32% sogar deutlich über dem Vorjahresniveau. Dagegen ist der durchschnittliche Verkaufspreis rückläufig.
ECC und ERIX-Marktdatenbank
Die ERIX-Marktdatenbank des European-Clearing-Center (ECC) verfügt über ein Potenzial von aktuell 573 Schuhhandelsunternehmen mit 4.724 Verkaufsstellen quer durch alle Unternehmensgrößen und Einkaufsvereinigungen. Der Jahresumsatz dieser Handelsunternehmen liegt bei rund 3,4 Mrd. Euro und ca. 71 Mio. verkauften Paaren pro Jahr. Aus diesem Potenzial erhebt das ECC eine Stichprobe aus aktuell 1.127 Verkaufsstellen. Diese Verkaufsstellen repräsentieren einen Jahresabsatz von ca. 17,1 Mio. Paar Schuhe mit einem Verkaufswert von 828 Mio. Euro. Weitere Informationen unter www.ecc-online.net.
Anmerkung: Die Werte der ERIX-Marktdatenbank können sich aufgrund von Datenanpassungen ändern.