Dieser Schritt sei nicht nur nötig, um sich nach über vier Jahren an die Marktverhältnisse anzupassen, sondern auch wichtig, um neue Wege zu gehen. „Nicht nur die Schuhbranche verändert sich, sondern auch ihre Teilnehmer“, heißt es vom Unternehmen. Die digitale Plattform für Schuhhändler meldet die Streichung der Zahl als maßgebliche Veränderung – sowohl für das Unternehmen als auch für das Team.
Seit der Pandemie hätte sich einiges getan, so die Online-Plattform, sodass sich der „gefühlt komplette von ’24er‘ Shops dominierte“ Markt nun verändern müsse. Auch das Kaufverhalten der Kunden habe sich verändert. Aus diesem Grund betont Shopfair, die Interaktion zwischen der Plattform und den kooperierenden Händlern noch enger zu gestalten, um den aktuellen Herausforderungen zu trotzen. „Auf Veränderungen im Markt muss, sofern die entsprechenden Umsätze gehalten werden wollen, gemeinschaftlich reagiert werden“, heißt es weiter vom Unternehmen. Die Namensänderung repräsentiert aus diesem Grund nicht nur eine „Schönheitskorrektur“, sondern eine neue Grundausrichtung: „Sowohl in Form unseres neuen Namens, dem neuen Logo der angepassten Webseite, aber eben auch in der internen Kommunikation mit unseren Händlern. Mehr Umsatz, ja! Aber eben nicht zu jedem Preis!“