Hasselt gilt laut Galeria Kaufhof mit seinen rund 75.000 Einwohnern, darunter 15.000 Studenten, auch als ’Modehauptstadt‘ Belgiens. Daher habe sich Galeria Inno entschieden, den Kunden auf einer Verkaufsfläche von rund 8.000 qm ein emotionales und inspirierendes Shopping-Erlebnis zu bieten. Dabei präsentiere sich die Fashion für Damen, Herren und Kinder auf rund 4.500 qm mit hochwertigen Marken, wie zum Beispiel Ikks, Caroll, Marc O‘Polo, Gant, van Gils, Lacoste und Fred Perry. Lederwaren werden auf rund 740 qm agezeigt.
„Galeria Inno ist ein erfolgreiches Unternehmen, das seine Wachstumschancen nutzt. Wir freuen uns, dass wir jetzt auch in der lebendigen Modestadt Hasselt präsent sind. Die Eröffnung der 16. Galeria-Inno-Filiale ist für uns gleichzeitig ein klares Bekenntnis zur Zukunft des Warenhauses“, erklärte Lovro Mandac, Aufsichtsratsvorsitzender von Galeria Kaufhof anlässlich der Eröffnung.
Bereits Anfang Oktober hatte mit dem Go live des Online-Shops inno.be für Galeria Inno ein neues Zeitalter begonnen, teilt das Unternehmen weiter mit. Die Kunden könnten derzeit aus rund 35.000 Artikeln auswählen. Nach und nach solle das Angebot deutlich ausgeweitet werden. Ähnlich wie Galeria Kaufhof setze auch Galeria Inno auf die vielfältigen Möglichkeiten von Multichannel, wie zum Beispiel das Abholen bestellter Ware in einer der jetzt 16 Filialen. Kundenkarte und Gutscheine könnten stationär wie auch online eingesetzt werden. Außerdem gelten gleiche Preise auf allen Kanälen.
Der E-Commerce-Markt hat in Belgien einen anderen Stellenwert als in Deutschland. Während hierzulande bereits mehr als 10% des Einzelhandelsumsatzes im Internet erwirtschaftet werden, sind es in Belgien gerade einmal 2,5%. „Doch die Tendenz ist stark steigend. Deshalb ist es richtig, jetzt das Onlinegeschäft aktiv auszubauen“, betont Rami Al Assouad, Sprecher der Geschäftsführung von Galeria Inno.