Mit Blick auf die erste Hälfte des laufenden Geschäftsjahres kommt Lloyd bei den Auslandsumsätzen auf ein ausgeglichenes Ergebnis von -0,4%. Vor allem in Westeuropa und Skandinavien hätten die Geschäfte eine zufriedenstellende Entwicklung eingeschlagen. Das Geschäft in Deutschland entwickle sich ebenfalls gut. Auch wenn die Vorgaben aus dem letzten Jahr recht hoch waren, so konnten die Sulinger in den ersten sechs Monaten 2015 das zweitbeste Ergebnis in der Firmengeschichte einfahren, so Andreas Schaller.
Für die zweite Jahreshälfte geht der Geschäftsführer von einem positiven Unternehmensergebnis aus. Da der Lloyd-Kunde „am liebsten“ im Fachhandel kaufe, wolle man beim Ladenbausystem mehr auf Naturmaterialien setzten, „um den Kunden abzuholen, zu entschleunigen und aus dem Alltag rauszuholen“. „Man darf nicht vergessen wo man herkommt. Der Fachhandel hat Lloyd groß gemacht und spielt die wichtigste Rolle für unseren Vertrieb“, so Schaller weiter. In diesem Sinne will Lloyd stärker in Schulungen investieren. Darüber hinaus berichtet der Lloyd-Geschäftsführer, dass Lloyd seit April mit einer Agentur zusammenarbeite, um die verschiedenen Social Media-Kanäle professioneller und aktiv zu bespielen – und vor allem auch um den Handel zu stärken.