„Produkte müssen ihren Wert über ihre Lebensdauer beibehalten und wieder als Rohstoff verfügbar gemacht werden“, heißt es von Susanne Schwenger, CPO von Marc O’Polo SE. Dieses Ziel sei nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch nachhaltiger. Um dem nun nachzukommen sowie die eigenen Ziele, klimaneutraler zu werden, weiter zu verfolgen, geht das Modelabel eine Kooperation mit der Agentur Circular.Fashion ein. Bereits in der aktuellen Orderrunde bietet die Marke bereits Anzahl an Produkten, die von der Agentur hinsichtlich der Einhaltung der Kriterien validiert wurden. Die Kennzeichnung ist das Label „designed for circularity“, das auch in zukünftigen Kollektionen zum Einsatz kommen soll. Ina Budde, Geschäftsführerin von Circular.Fashion, kommentiert die Zusammenarbeit: „Marc O’Polo nutzt diese ganzheitlichen Designrichtlinien als Treiber für Kreativität und nachhaltige Innovationen und wird bei der Implementierung von Recyclinganforderungen und zirkulären Materialien durch uns unterstützt.“
Auch mit weiteren Projekten arbeitet Marc O’Polo bereits an Nachhaltigkeitsprozessen der Zirkularität und Produktlebigkeit. So testet das Unternehmen bereits seit einigen Wochen Mode zum Mieten. Außerdem setzt sich das Label zunehmendes für mehr Aufklärung in Sachen Nachhaltigkeit ein, um die Kundinnen und Kunden vorab zu informieren.