Zu den 250 Marken gehören nach eigenen Angaben nicht nur und langjährige namhafte Aussteller, sondern auch etliche Newcomer. Der Grad der Internationalisierung ist dabei auf einem konstanten Niveau: Brands aus über 20 Ländern werden vertreten sein.
Nicht nur Lederwareneinzelhändler, auch internationale Einkäufer von Textil-, Schuh- und Conceptstores kommen nach Offenbach, um hier ihre Order zu platzieren. Auf dem wichtigsten internationalen Marktplatz wird seit Jahrzehnten intensiv geordert. „Wir sind eine Konstante für die Branche. Und das seit 75 Jahren“, sagt Arnd Hinrich Kappe, Geschäftsführer der Messe Offenbach.
Rahmenprogramm
Darüber hinaus bietet die ILM ein umfangreiches Rahmenprogramm. Dabei legen die Veranstalter besonderen Wert auf einen hohen Praxisbezug. Der Future Hub lädt Aussteller und Besucher zu lösungsorientierten Vorträgen und Diskussionsrunden ein. Am Samstagvormittag startet die ILM mit ihrem traditionellen Welcome Talk, bei dem namhafte Experten zur Lage der Branche Stellung nehmen. „Was wäre, wenn?“, fragt sich Jürgen Wolf (Homeboy) und wirft in seinem „Sommermärchen in zwei Akten“ einen Blick in die Zukunft. Der internationale Modeexperte, Visionär und Trendscout Julian Daynov geht er der Frage nach: „Was macht Shopping wieder sexy?“ Darüber hinaus beinhaltet das Programm trendweisende Fashion Forecasts von Karolina Landowski und Martin Wuttke.
Die Messetage lässt die ILM-Community bei den After-Work-Partys im Foyer der Messe ausklingen. Medienpartner am Samstagabend ist Lederwaren Report.
Ein gemeinschaftliches Frühstück am Sonntagvormittag in Halle A4 rundet das Programm ab, organisiert von Got Bag und weiteren engagierten Ausstellern.
Messechef Arnd Hinrich Kappe blickt voller Vorfreude auf die kommende ILM: „Das Team der ILM hat alles möglich gemacht, damit sich die Branche auch auf der Edition #160 wieder wie zu Hause fühlen kann.“