Händler können auf der Plattform ihr Unternehmen und ihr Serviceangebot darstellen. Man folge damit, so die Verbundgruppe, dem ’drive-to-retail‘-Ansatz. Händler regen dabei online zu stationären Käufen an.
Gefunden werden können Händler auf der neuen Plattform, indem die IP-Adresse des online suchenden Verbrauchers lokalisiert wird oder dieser PLZ und Ort angibt. Anschließend kann eine Suche über Marken oder Produktkategorien erfolgen. Nach Auswahl eines Artikels wird dann die Verfügbarkeit in der Nähe dargestellt. Das Serviceangebot der Plattform reicht bis zum Tool Click & Reserve. In einem zweiten Schritt soll voraussichtlich 2018 auch eine Kauffunktion ergänzt werden.
Um teilzunehmen, müssen Händler den aktuellen Bestand, den Preis sowie die EAN-Nummer bereitstellen. Fotos und Produktinformationen kommen von der Sabu-Zentrale. Außerdem soll redaktioneller Content zu Mode- und Lifestylethemen ergänzt werden.
Aktuell befinde man sich in der Programmierungsphase, teilt Sabu mit. Schnittstellen zu Warenwirtschaftssystemen werden entwickelt.