Leuchtend bunt, plakativ gemustert oder auch farbenfroh bekleckst, aus Canvas oder Leder, mit Krepp- oder Leichtzellsohle präsentiert sich eine fröhliche Vielfalt des Kultschuhs Grashopper. Zum neuen Auftritt des sportiven Modells gehört auch die entsprechende Inszenierung – ein Hingucker zuletzt auch in Mainhausen.
Das Walheimer Unternehmen Sioux will mit dem Grashopper eine individuelle Alternative zum Sneaker anbieten und zugleich dem Handel die Möglichkeit geben, beim Kunden mit der Story zum Schuh zu punkten.
Bewusst besinnt man sich in Walheim auf die bewegte Unternehmensgeschichte. Bilder vom Gründer Peter Sapper über Lance Clarks, der seinerzeit bei Sioux lernte und die Lizenz des Grashoppers zum Wallabee weiterentwickelte, bis hin zur Generation der heutigen Kids, die in Kindergrashoppers spielen gehen, sollen demonstrieren, dass Sioux Tradition im besten Sinne zu bieten hat. Lewin Berner, Chef des Walheimer Unternehmens, sieht im Grashopper eine Chance für den Schuhhandel: „Dieser Schuh ist ein guter Sneaker-Ersatz. Der Handel muss die Vielfalt in seinem Angebot aufrecht erhalten.“ Mit einem Schuh, der dem Zeitgeist entspricht und zugleich individuell anmutet, soll dies gewährleistet werden.
Bestellt werden sollte der Grashopper mit einer Menge von mindestens 50 Paar. Die Preislagen bewegen sich zwischen 89 und 149 Euro VK.