In einer Pressemitteilung heißt es, dass viele Einkäufer mit dem Ziel angereist seien, sich zunächst einen Überblick zu verschaffen – die Qualität und „Aussagekraft“ der Kollektionen habe jedoch dazu geführt, dass mehr geschrieben und geordert worden sei als ursprünglich geplant. Für die Veranstalter ist das ein Signal für die Überzeugungskraft des Angebots und die Relevanz der Plattform.
Als Beispiel für die Resonanz nennt die Supreme Group das Label The Mercer N.Y.: Die Marke war erstmals auf der Supreme vertreten und habe „auf Anhieb große Ordererfolge“ verbucht. The Mercer N.Y. gehört zur Katag Group und unterstreiche mit dem Auftritt die Attraktivität der Plattform.
Auch auf der Service-Seite gab es Neuerungen. Erstmals erhielten ausgewählte Sponsoren – Emme, Pamela Henson und Sam Edelman – gezielte Sichtbarkeit im Catering durch gebrandete Food- und Beverage-Items. Das erweiterte Catering- und Serviceangebot, die Lounge-Bereiche sowie die „ruhige, klare Aufmachung“ seien vielfach positiv wahrgenommen worden. Ergänzend habe die Messe in dieser Saison ihre Kommunikation ausgebaut: Eine stärkere Social-Media-Präsenz begleitete das Messegeschehen. Talks und Vorträge, unter anderem mit Journalistin Sabine Spieler, seien als Mehrwert geschätzt worden. „Wenn Einkäufer eigentlich nur schauen wollen und dann bewusst ordern, ist das für uns das stärkste Feedback“, sagt Aline Müller-Schade, CEO der Supreme Group. „Das zeigt, dass die Kuration stimmt und Vertrauen da ist.“
Mit Blick nach vorn wurde auch eine Terminänderung angekündigt: Ab 2027 findet die Supreme in Düsseldorf wieder Ende Januar statt; München folgt Mitte Februar.