Ab der Ordersaison F/S 2027 organisiert die Wilhelm Johann Meier GmbH den Vertrieb ihrer Marke Suri Frey in der Schweiz in Eigenregie. Der Fachhandel wird künftig direkt von Deutschland aus betreut, zentraler Ansprechpartner für den Schweizer Handel ist Sales Director Oliver Lamm, teilt Meier Lederwaren mit.
Mit diesem Schritt will Suri Frey die Umsätze in der Schweiz beleben. Dazu gehöre eine Korrektur der Verkaufspreise nach unten in kommerziellere Preislagen. Die Endverbraucherpreise sollen künftig zwischen 39,99 und 99,00 CHF liegen.
Umfragen unter Schweizer Handelspartnern hätten ergeben, dass für diese neben der passenden Preisgestaltung vor allem die Kontinuität der Belieferung an erster Stelle steht. Dabei spielten NOS-Programme sowie der B2B-Shop eine wichtige Rolle. Hinsichtlich ihrer Ausrichtung setzt die Marke unverändert auf modische, sportive Damentaschen aus qualitativ hochwertigen, häufig oberflächenbehandelten PU-Materialien.
Der bisherige Geschäftspartner Teximport, der Suri Frey seit 2015 als Distributeur betreut hat, habe mit der gemeinsamen Aufbauarbeit das Fundament für die zukünftige Entwicklung auf dem Schweizer Markt gelegt.
„Wir freuen uns sehr auf den direkten Draht zum Schweizer Fachhandel. Teximport hat in den vergangenen Jahren hervorragende Arbeit geleistet, dafür danken wir herzlich. Mit dem Eigenvertrieb wollen wir Suri Frey in der Schweiz preislich klar kommerzieller positionieren und gemeinsam mit unseren Handelspartnern wieder spürbar wachsen“, so Oliver Lamm.