Wenig Sommergefühle
Das bewegt den Handel aktuell
- 05.08.2026
- Christopher Mastalerz, Valentina Görke, Petra Steinke
- 1 Minute
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Headerfoto: Foto: Werdich
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„Mittelprächtige Umsätze“, „leichtes Minus“, „zu viel Ware im Markt“: Wer im Schuhhandel fragt, wie die Verkäufe im Frühjahr und Sommer liefen, bekommt selten Positives zu hören. Wer nur ein leichtes Minus zum Vorjahr verzeichnet, kann das unter Umständen schon als Erfolg verbuchen. So zum Beispiel Michael Wennde (Wennde Schuh Sport + Fashion, Lachendorf): „Insgesamt sind wir mit der Saison zufrieden. Beim Umsatz liegen wir etwa 3 bis 4 % unter dem Vorjahr, haben aber kontinuierlich verkauft und unsere Lagerbestände gut reduzieren können. In der aktuellen Marktlage ist das für uns fast wichtiger als ein reines Umsatzplus.“ Ingo Hänel (Schuh-Beck, Römerstein) konnte den Lagerbestand etwa auf Vorjahresniveau halten, hatte aber schon zu dieser Saison weniger geordert. Zur Marktlage sagt er: „Ich kenne keinen Händler, der mit den Abverkäufen und der Lagersituation aktuell zufrieden ist.“ Was die Umsätze angeht, laufen die guten Standorte weiterhin solide, während sich die bereits vorher eher schwachen Standorte noch weiter verschlechtern: „Wir merken, dass sich mehr und mehr die Spreu vom Weizen trennt. In zwei Filialen hatten wir ein Plus, in manchen haben wir ein erkämpftes Pari. Wir hatten aber auch Geschäfte mit Minus.“ Vor allem das Umfeld wirke sich auf die Performance der Geschäfte aus. In Städten, die viel in die Aufenthaltsqualität investieren, gebe es einen spürbaren Effekt auf die Umsätze.
„Es war ein schlechter Mai. Von Januar bis April waren wir im Grunde zufrieden. Auch der Juni verlief zum Glück wieder erfreulich.“
Katharina Hermanns|Schuhhaus Hermanns, Aachen
Friedrich Werdich (Werdich, Dornstadt) stellt jedoch fest, dass die Kauflust stärker sinkt als die Frequenz: „Die Menschen sind punktuell in den Städten unterwegs, kaufen aber nicht beziehungsweise gehen weniger in Geschäfte. Zukunftsängste und Krisen in der Welt wirken sich hier negativ auf die Kauflust aus.“ Wenn die Kauflaune da ist, scheint sie fragil zu sein. Solange alle Rahmenbedingungen stimmten, konnte es schon einmal einen guten Monat geben. Doch sobald das nicht mehr gegeben war, endete die gute Phase genauso schnell. „Die Frequenz war schlecht und der Umsatz rund 10 % unter dem Vorjahr. Der einzige gute Monat war der Mai. Da gab es am Anfang durch das schöne Wetter viel Kauflaune, die dann aber nach zwei Wochen wieder zurückging“, berichtet zum Beispiel Stephan Holbach (Holbach Schuhe + Sport, Konz am Rhein). Auch Katharina Hermanns (Schuhhaus Hermanns, Aachen) betont, wie wechselhaft die Verkaufsperioden sind. Insgesamt blickt sie positiv auf das erste Halbjahr: „Es war ein schlechter Mai. Von Januar bis April waren wir im Grunde zufrieden. Auch der Juni verlief zum Glück wieder erfreulich.“
Laura, Annabell und Nathalie Penciulescu, P&P Shoes, Heinsdorfergrund (Foto: Redaktion)
Nico Emch (Schuhhaus Emch, Deitingen) kann kaum planen, wie der nächste Tag laufen wird: „Wir merken, dass es sehr unberechenbar wird, wie viele Kunden kommen. An einem Samstag im April haben wir nur ein Drittel von dem umgesetzt, was ich erwartet hatte. An einem Wochentag haben wir unsere Planung dafür um das Vierfache überboten. Das macht es für die Personalplanung sehr schwer.“ Der Schweizer Schuhhändler liegt im Umsatz aktuell einstellig hinter dem Vorjahr: „Das aufzuholen wird schwierig, auch weil wir uns aus personellen Gründen entschieden haben, montags zu schließen. Natürlich ist daneben die zurückhaltende Nachfrage ein Faktor. Es gibt weniger Lustkäufe und es wird oft nur gekauft, wenn etwas gebraucht wird. Wir haben nicht mehr von März bis Mai Saison, sondern eher März bis August.“
Nathalie Penciulescu (P&P Shoes, Heinsdorfergrund) hofft von Monat zu Monat: „Es bleibt immer die Hoffnung, dass der nächste Monat besser wird. Doch auch der Juni war wieder nicht zufriedenstellend. Gefühlt sind die Kundinnen und Kunden noch preissensibler geworden.“ Annabell Penciulescu fügt hinzu: „Wir stellen außerdem fest, dass die mittleren Preislagen wieder wichtiger werden. Diese wurden von der Branche eine Zeit lang kaum noch bedient. In der kommenden Saison werden wir deshalb darauf achten, diese Preislagen wieder stärker zu besetzen.“ Friedrich Werdich beobachtet ebenso gestiegene Preissensibilität, jedoch „erzielen wir leicht höhere Durchschnittsverkaufspreise. Der Fokus liegt hier bei Damen und Herren auf Preislagen unter 100 Euro. Die Abverkaufsquoten sind zwar konstant, jedoch auf einem Niveau, das nicht zufriedenstellt.“ Michael Wennde bestätigt: „Bei Schuhen sehen wir eine klare Nachfrage nach einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Besonders gut funktioniert derzeit die konsumige Preislage zwischen etwa 70 und 100 Euro.“
Stephan Holbach spürt keinen so starken Preisdruck. Die Kundinnen und Kunden, die kommen, bezahlen für den richtigen Schuh gerne 150 bis 200 Euro, „wobei bei 200 Euro die Grenze liegt.“ Es passiere eher, dass seltener gekauft wird. „Eine modische Kundin, die früher vier Paar Schuhe in der Saison gekauft hat, kauft jetzt vielleicht nur noch zwei bis drei.“ Von Preisdiskussionen komplett verabschiedet hat sich Friedrich Häffner (Häffner Orthopädie, Sulz am Neckar): „Wir diskutieren nicht mehr über Preise. Ich mache keine Ausverkäufe mehr, weder im Winter noch im Sommer. Das gibt es bei mir nicht mehr. Ich glaube fest daran, dass unsere Kundinnen und Kunden schon kommen werden.“ Roman Degenhardt (Der Schuhladen, Bebra) führt die Rabatte auf die Produktionskapazitäten zurück: „Die Hersteller versuchen, die Mengen zu halten. Und dann landen diese Mengen im Handel. Wenn man diese Schuhe regulär verkaufen könnte, wäre das gut. Aber wir wissen, dass vieles am Ende mit Rabatten angeboten wird.“
„Die Frequenz war schlecht und der Umsatz rund 10 % unter dem Vorjahr. Der einzige gute Monat war der Mai.“
Stephan Holbach|Holbach Schuhe + Sport, Konz am Rhein
Besonders gut liefen bei Holbach Schuhe + Sport Remonte und die Wortmann-Marken, „zum Beispiel Slipper und Mokassins von Caprice. Bei Tamaris müssen wir aber aufpassen, nicht zu sehr in die Breite zu gehen.“ Gabor habe etwas geschwächelt, obwohl die Marke sonst gerade bei Sandaletten und Pantoletten immer solide lief. Bei Wennde Schuh Sport + Fashion wurden Skechers, Rieker, Dockers by Gerli, Bugatti oder Tamaris gut angenommen. Etwas schwieriger hätten sich Gabor, Paul Green, Gant oder Lloyd getan, auch wegen gestiegener Preise. Ordentlich liefen außerdem die Komfortmarken Rollingsoft und Waldläufer sowie das Laufschuhsegment. „In den höheren Preislagen greifen die Kunden bei Sneakern eher zu bekannten Marken wie Adidas, New Balance oder Asics“, so Michael Wennde. Gute Abverkäufe erzielte Gabor hingegen bei Schuhhaus Emch, ebenso wie Paul Green. „Bei beiden Marken war das die letzten Saisons nicht immer der Fall“, sagt Nico Emch. „Im Komfortbereich haben Fidelio, Xelero und Hartjes gut performt. Vor allem bei Ecco und Asportuguesas sind wir mit einem bunten Sortiment erfolgreich, denn im Sommer darf es etwas mehr Farbe sein.“
Elisabeth Aich (Schuhhaus Jung, Tettnang) nennt Paul Green und Tenhaag als die Top-Marken im Verkauf: „Auch AS 98, Tamaris und Think laufen gut. Zur modischen Abrundung führen wir Lazamani und Unisa. Panama Jack ist nach guten Vorjahren etwas ruhiger geworden.“ „Generell ist es schwer zu sagen, wer besonders gut performt hat“, konstatiert Annabell Penciulescu: „Nichts lief hervorragend, aber auch nichts besonders schlecht.“ Am ehesten seien bei P&P Shoes Tamaris und Skechers als Top-Performer zu nennen. „Bei Sneakern bleibt alles beim Alten mit Skechers vorneweg, Adidas lief mit bulky Sohlen und den Samba-Typen gut. Gedeckte Farben laufen besser als bunte“, stellt Ingo Hänel fest.
Es gab bei Schuh-Beck jedoch eine Verschiebung hin zum angezogenen Bereich mit Loafern, Mok- und College-Styles: „Die Bootsschuhe sind weniger in klassischer Silhouette gelaufen als in sportiver Variante mit Sneaker-Sohle.“ Die bestlaufenden Marken in diesem Segment waren laut Hänel Tamaris, Ara, Gabor, Sioux und Caprice: „Innerhalb der Gruppen waren Farbe und Material entscheidend. Gut liefen neue Materialien auf klassischem Ballerina, zum Beispiel in geflochtenem Sisal-Material von Caprice.“ Bei Werdich lagen handwerkliche Themen wie Raffia und Flecht sowie Mesh und Glitzer im Trend.
Allgemein scheint sich der Trend zu mehr angezogenen Schuhtypen bei der Kundinnen-Nachfrage zu bestätigen. „Generell verkaufen wir Damenschuhe recht basiclastig, aber dieses Frühjahr wurden auffallend weniger Sneaker nachgefragt. Ich habe oft gehört: ‚Sneaker brauche ich keine mehr.‘ Die Damen greifen lieber zur Ballerina oder zur offenen Ware“, sagt zum Beispiel Elisabeth Aich. Sie hat außerdem den Accessoires-Anteil erhöht. Bei sinkenden Schuh-Umsätzen konnte sie dank Accessoires einen stabilen Umsatz im Damen-Segment verzeichnen: „Da verkaufen wir Gürtel, Handtaschen, Schmuck und seit Kurzem Regenschirme von Knirps, weil wir kein Lederwarengeschäft mehr haben. Ich glaube, es ist wichtig, sich gezielt im Umfeld umzuschauen, was fehlt und das Sortiment damit zu ergänzen.“
„Wir diskutieren nicht mehr über Preise. Ich mache keine Ausverkäufe mehr, weder im Winter noch im Sommer.“
Friedrich Häffner|Häffner Orthopädie, Sulz am Neckar
Bei Holbach Schuhe + Sport haben Bootsschuhe enttäuscht, wetterbedingt stark waren Sandalen und Pantoletten sowie modische Ballerinen, vor allem mit Flecht oder Steinen. Sneaker haben auch bei Holbach an Relevanz verloren, „außer weiße Sneaker als Bedarfskauf. Da muss der Handel Basics zur Verfügung stellen, die immer noch nachgefragt werden.“ Für Stephan Holbach ist bei der Rückkehr der eleganteren Schuhtypen noch nicht entschieden, „welcher Schuhtyp diese Nachfrage am besten erfüllen wird. Denn es wird sicher nicht wieder der klassische Pumps zurückkehren.“ Bei P&P Shoes wurden hingegen überdurchschnittlich viele Sneaker verkauft. Außerdem waren Slings unabhängig von der Marke stark. Nico Emch stellt fest: „Es geht weg von den üppigen, markanten Böden. Vor allem bei Sandalen aber auch bei den Halbschuhen müssen die Böden eher schlicht, fein und feminin sein.“
Nico Emch, Schuhhaus Emch, Deitingen (Foto: Schuhhaus Emch)
„An Farben haben sich absolut die Beigetöne und die erdigen Farben bestätigt, richtiges Braun nicht so sehr“, sagt Emch über die Farbthemen. Stephan Holbach sieht Braun im Vergleich zu den Prognosen von vor einem Jahr als weniger stark an: „Braun sollte dieses Jahr stark sein, das war nur bei Ballerinen der Fall, besser liefen Beige und Blau. Und wir müssen aufpassen, nicht zu wenig Weiß zu haben.“ Im Schuhhaus Jung war Braun diesen Sommer zwar stark, aber es scheint langsam farbenfroher zu werden: „Die Farben waren recht zurückhaltend mit viel Karamell und Schoko. Aber Farben kommen langsam, weswegen ich für nächsten Sommer bunter ordern werde. Vor allem Grüntöne wie Salbei und Khaki“, so Elisabeth Aich. Als „unfassbar beige“ bezeichnet Ingo Hänel den Sommer: „Die Bonbonfarben hätte ich mir sparen können, die wurden fast gar nicht verkauft.“ Als Mini-Trend hätten sich bunte oder bedruckte Sohlen herausgestellt. Eventuell sei hier der Peak schon erreicht.
Ob Hänel nächstes Jahr bei den extravaganten Sohlen zuschlägt, könne er daher noch nicht sagen. Allgemein lasse er sich mehr Zeit für die Order: „Ich werde diesen Sommer zweistellig weniger Damenschuhe ordern und bei den Kollektionen auf die Bremse treten. Zum frühen Zeitpunkt habe ich nur absolute Performer geordert.“ Er plant, Marken zu streichen und das Sortiment auszudünnen. Spätestens jetzt könne sich kein Händler mehr den Luxus leisten, Marken aus Gewohnheit weiterzuordern. Er wolle jedoch kein Fabrikat pauschal auf die Streichliste setzen: „Ich schaue mir alle Kollektionen an und schreibe keine Marke vorher schon ab.“ Gerade bei hochpreisigen Schuhen müsse er sehr viel gezielter ordern, denn: „Ein teurer Schuh, der den Geschmack nicht trifft, muss viel stärker reduziert werden und verschlechtert die Ausgangsmarge mehr als bei niedrigeren Preislagen.“
„Die Hersteller versuchen, die Mengen zu halten. Und dann landen diese Mengen im Handel.“
Roman Degenhardt|Der Schuhladen, Bebra
„Wir werden den Rückgang in der Order einpreisen müssen, möglichst gezielt, ein bisschen aber auch querbeet mit dem Rasenmäher“, beschreibt Stephan Holbach seine Vorgehensweise in den nächsten Wochen. Im Damensegment wird er zwei bis drei Marken streichen. Dabei sei es ihm wichtig, sich die Bauchentscheidungen nicht komplett abzugewöhnen: „Wir sind als Branche zu rational geworden. Wenn jeder rational ordert, werden die Sortimente austauschbar.“ Als Trends für 2027 macht er Ballerinen und Slipper aus. In Riva habe er zwar viele Drucke gesehen, er sei jedoch noch unschlüssig.
Trotz der schwierigen Situation spart Nico Emch nicht bei der Markenvielfalt: „Stattdessen werden wir das Schuhsortiment eher verbreitern, um einen frischen Wind reinzubringen.“ Sportmarken hat er bereits geordert, darunter Brooks und New Balance. Bei New Balance habe er darauf geachtet, auf andere Silhouetten zu setzen als nur auf die ganz klassischen Retro-Runner.
Elisabeth Aich wird den Vororderanteil herunterfahren. Gerade im Sommer müsse sie flexibler werden, um sich an das immer unvorhersehbarere Wetter anpassen zu können: „Paul Green ist ein Positivbeispiel, was die Nachlieferfähigkeit angeht. Da gibt es auch modischere Modelle zum Nachordern und mittlerweile die Möglichkeit zur Einzelpaarbestellung.“ Michael Wennde hat diesen Sommer bereits vorsichtiger eingekauft und will sich jetzt noch weiter zurückhalten: „Wir wollen noch gezielter und stärker nach dem tatsächlichen Bedarf einkaufen. Wenn wir sehen, dass bestimmte Warengruppen nicht funktionieren, werden wir dort konsequent weniger ordern. In unsicheren Zeiten geht es nicht darum, Experimente zu machen, sondern die richtige Mischung zu finden und flexibel reagieren zu können.“
Bei der Entscheidung, welche Marken eingekauft werden, spielt die Zusammenarbeit seitens des Lieferanten eine immer wichtigere Rolle, bestätigt unter anderem Stephan Holbach: „Es ist bei der Order ein absolutes Kaufkriterium geworden, wie gut die Hersteller mit uns arbeiten. Natürlich ist die Kalkulation wichtig, aber auch Nachordermöglichkeiten oder der enge Kontakt. Positive Beispiele sind Paul Green oder Lloyd.“ Elisabeth Aich nennt hier Paul Green ein Positivbeispiel, gerade was die Nachlieferfähigkeit angeht: „Da gibt es auch modischere Modelle zum Nachordern und mittlerweile die Möglichkeit zur Einzelpaarbestellung.“
„Ich habe oft gehört: ‚Sneaker brauche ich keine mehr.‘ Die Damen greifen lieber zur Ballerina oder zur offenen Ware.“
Elisabeth Aich|Schuhhaus Jung, Tettnang
Worauf die Händler im Bereich Partnerschaftlichkeit besonders viel Wert legen, kann sich im Detail unterscheiden. Johannes Walter (Schuhhaus Walter, Uhingen) hat vor allem Probleme mit Marken, die über die eigenen Kanäle Preisaktionen fahren: „Wir werden also versuchen, unser Sortiment so zu gestalten, dass wir Marken, die ohne solche Aktionen auskommen, stärker gewichten. Ich werde mein Einkaufsvolumen insgesamt um 30 % reduzieren.“ Ingo Hänel plant, vor allem die Marken zu ordern, mit denen eine konstruktive Zusammenarbeit möglich ist: „Dazu gehört für mich regelmäßiger Austausch über die Performance einzelner Gruppen. Aber auch, Events zu planen. Da sind wir gern bereit, unseren Teil zu investieren.“
Gerade Outdoor-Marken wie Lowa und Meindl seien in dem Bereich sehr weit. Gleichzeitig werde das Thema im klassischen Schuhsegment ernster genommen. Gerade Tamaris steche hervor, aber auch andere Hersteller würden Gas geben.