Insolvenzverwalter Christian Graf Brockdorff versichert in einer Pressemitteilung, dass der finanzielle Rahmen für die Durchführung der Messe vorhanden sei, sie also in jedem Fall stattfinde. „Das Ganze hat Hand und Fuß. Der Business Plan ist überzeugend”, so Brockdorff. Die Bread & Butter soll dafür die finanzielle Unterstützung eines so genannten „Family Office“ gewonnen haben.
Die Messe soll vom 7. bis 9. Juli auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof stattfinden – und somit parallel zur Panorama um einen Tag versetzt zur Premium und weiteren Berliner Modemessen, die alle vom 8. bis 10. Juli stattfinden. Erstmals soll die Bread & Butter mit einem Kombi-Ticket der anderen Messeveranstalter besucht werden können.
Zu dem Konzept heißt es weiter: „Der Markt hat sich verändert und entwickelt sich; wir denken weiter. Bread & Butter wird sich neu definieren und das Vertrauen der Aussteller und Community zurückgewinnen. Durch eine imagegerechte Präsentationen urbaner, kontemporärer Markenwelten, gemischt mit echten Neuigkeiten sollen Einkäufer inspiriert werden.” Daher werde der Fokus auf junge, innovative, kreative Labels und Gründer u.a. aus den Bereichen Fashion, Beauty, Living, Food erweitert. Diesen Start-ups werden kostenlose Messestände zugewiesen, bewerben können sie sich bis Ende Mai per E-Mail.
Erstmals macht die Messe ihre Standmieten transparent. Die reguläre Miete
soll 249 Euro/qm betragen, bis zum 14.05. gibt es eine Early Bird Rate für 149 Euro/qm. Vorgefertigte Stände gibt es für 50 Euro/qm im Bereich „Design & Agents“.