Im Zuge der Umstellung wurden die bislang acht Verkaufsgebiete in Deutschland verkleinert und auf zehn erweitert. Zudem wurden zwei Regionen mit je einem Verkaufsleiter gebildet, in denen die Gebiete zusammengefasst sind. Matthias Reichwald, General Manager DACH bei Ecco, will dem Handel Mehrwert bieten und die entsprechenden Ressourcen zur Verfügung stellen, die für schnelles und marktgerechtes Agieren erforderlich sind. „Die Prozesse wandeln sich immer mehr von ‘push’ nach ‘pull’“, so Reichwald im Gespräch mit schuhkurier. Es reiche nicht, als Hersteller für den Verkauf in den Handel zu sorgen. Wichtig sei auch die Begleitung des Verkaufsprozesses bis hin zum Kunden.
Ecco ist in Deutschland mit acht Showrooms vertreten (Hamburg, Oldenburg, Hannover, Mainhausen, Breitscheid, Sindelfingen, München und Leipzig-Schkeuditz). Sechs dieser Showrooms erfahren aktuell einen ‘Refit’.
Auch im Vertriebsteam gibt es nach Angaben Reichwalds Veränderungen. So wurde der bisher separate Kinderaußendienst integriert; die derzeit fünf Merchandiser übernehmen künftig auch die Betreuung der Nachorder.
Weiterentwickelt wurde zudem die Ecco-Kollektion. Man habe intensiv daran gearbeitet, die Bedürfnisse des Handels in DACH verstärkt zu berücksichtigen. Insbesondere im Damenbereich sei es gelungen, so Reichwald, wichtige Modelle preislich unter 100 Euro VK zu halten.
Weitere Informationen zu den Neuerungen bei Ecco lesen Sie in der kommenden Ausgabe von schuhkurier.