Im dritten Quartal des Geschäftsjahres, welches am 30. Juni endete, konnte Birkenstock einen Umsatz von 565 Mio. Euro erzielen. Das ist ein Plus von 19% zum Vorjahr. Dabei gab es in allen Weltregionen zweistelliges Wachstum. Auf dem amerikanischen Doppelkontinent konnte Birkenstock 15% mehr Umsatz erzielen, in Europa 19% und in der APMA-Region (Asien-Pazifik, Naher Osten und Afrika) 41%. Der D2C-Umsatz ist währungsbereinigt um 14% gewachsen, der Wholesale-Umsatz um 23%. Die Bruttomarge ging um 220 Basispunkte von 61,7% auf 59,5% zurück. Das liege laut Birkenstock an den Auswirkungen der Erweiterung der Produktionskapazität sowie dem Anstieg des B2B-Anteils. Der Gewinn ist um 18% von 63 Mio. Euro auf 75 Mio. Euro gestiegen, der Gewinn je Aktie von 0,35 Euro auf 0,40 Euro. Das EBITDA ist um 15% auf 186 Mio. Euro angestiegen, die bereinigte EBITDA-Marge ist von 34,4% auf 33% gesunken. Auch dies erklärt Birkenstock mit dem den Auswirkungen der Erweiterung der Produktionskapazität sowie dem Anstieg des B2B-Anteils.
Die Jahresprognose wird bestätigt. Birkenstock erwartet für das gesamte Geschäftsjahr ein Umsatzwachstum von 20% in konstanter Währung und eine bereinigte EBITDA-Marge von 30% bis 30,5%.