"Es gab schlichtweg unüberbrückbare Differenzen im Hinblick auf die zukünftige Ausrichtung der Unternehmensstrategie", erklärt Stefan Frank gegenüber schuhkurier. In verschiedenen Bereichen – u.a. Marketing und Vertrieb – sei nicht mehr einvernehmlich eine Richtung einzuschlagen gewesen. Zwischen den beiden Geschäftsführern Andreas Klautzsch und Stefan Frank hat die Chemie dem Vernehmen nach schon seit längerem nicht mehr gestimmt.
Frank war 1999 zu dem Schuhhersteller gekommen und verantwortete zunächst die Bereiche Vertrieb und Marketing. Seit 2005 war Stefan Frank Prokurist; im September 2011 rückte er in die Geschäftsführung auf und verantwortete die Entwicklung des Unternehmens gemeinsam mit dem Chefdesigner Andreas Klautzsch, der auch 20% der Unternehmensanteile hält. Ende des Jahres 2011 zog sich der damalige Geschäftsführende Gesellschafter Klaus Kennel aus der Unterehmensverantwortung zurück.
Hauptanteilseigner am Unternehmen ist die Familie Kennel.
Klaus Kennel, Gesellschafter der Kennel & Schmenger Schuhfabrik GmbH, wird sich zum Jahresende aus der Geschäftsführung zurück ziehen, teilt das Pirmasenser Unternehmen mit. Stefan Frank, der seit 1999 als Vertriebs- und Marketingleiter tätig ist, erweitert die Geschäftsführung bereits seit Anfang September neben dem geschäftsführenden Gesellschafter Andreas Klautzsch.
Auf den Wechsel in der Führungsriege des Unternehmens sei man bei Kennel & Schmenger seit vielen Jahren gut vorbereitet, heißt es weiter in der Mitteilung. Bereits seit 2005 werde die Unternehmensphilosophie von Andreas Klautzsch als geschäftsführendem Gesellschafter mit großem Erfolg umgesetzt. Nun wurde auch der seit 2005 als Prokurist für den Vertrieb und das Marketing verantwortliche Stefan Frank in die Geschäftsführung berufen.
Mit dem Ausscheiden Klaus Kennels aus der Geschäftsführung ende eine herausragende Karriere in der Schuhbranche, teilte Kennel & Schmenger mit.
Nach seiner Ausbildung in der Deutschen Schuhfachschule und einer Weiterbildung in den USA wirkte Kennel knapp 50 Jahre lang in der Geschäftsführung der Fabrik, die sein Großvater 1918 gegründet hatte. Er führte das Unternehmen durch alle Krisen hindurch zu weltweitem Erfolg. Seine Philosophie, die Vereinigung von Tradition, Innovation und vor allem Qualität in einem Produkt, wird von 220 Mitarbeitern in Pirmasens und ca. 400 Menschen in zwei firmeneigenen Werken in Ungarn umgesetzt. Sein Wissen rund um den Schuh stellte er der Branche als Mitglied im Vorstand und stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Verbandes der Schuhindustrie in Rheinland-Pfalz und Vorstandsmitglied im Hauptverband der Deutschen Schuhindustrie zur Verfügung. Für seine Verdienste um seine Heimatstadt Pirmasens und der Schuhindustrie wurde der Unternehmer mehrfach ausgezeichnet.
Klaus Kennel, Gesellschafter der Kennel & Schmenger Schuhfabrik GmbH, wird sich zum Jahresende aus der Geschäftsführung zurück ziehen, teilt das Pirmasenser Unternehmen mit. Stefan Frank, der seit 1999 als Vertriebs- und Marketingleiter tätig ist, erweitert die Geschäftsführung bereits seit Anfang September neben dem geschäftsführenden Gesellschafter Andreas Klautzsch.
Auf den Wechsel in der Führungsriege des Unternehmens sei man bei Kennel & Schmenger seit vielen Jahren gut vorbereitet, heißt es weiter in der Mitteilung. Bereits seit 2005 werde die Unternehmensphilosophie von Andreas Klautzsch als geschäftsführendem Gesellschafter mit großem Erfolg umgesetzt. Nun wurde auch der seit 2005 als Prokurist für den Vertrieb und das Marketing verantwortliche Stefan Frank in die Geschäftsführung berufen.
Mit dem Ausscheiden Klaus Kennels aus der Geschäftsführung ende eine herausragende Karriere in der Schuhbranche, teilte Kennel & Schmenger mit.
Nach seiner Ausbildung in der Deutschen Schuhfachschule und einer Weiterbildung in den USA wirkte Kennel knapp 50 Jahre lang in der Geschäftsführung der Fabrik, die sein Großvater 1918 gegründet hatte. Er führte das Unternehmen durch alle Krisen hindurch zu weltweitem Erfolg. Seine Philosophie, die Vereinigung von Tradition, Innovation und vor allem Qualität in einem Produkt, wird von 220 Mitarbeitern in Pirmasens und ca. 400 Menschen in zwei firmeneigenen Werken in Ungarn umgesetzt. Sein Wissen rund um den Schuh stellte er der Branche als Mitglied im Vorstand und stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Verbandes der Schuhindustrie in Rheinland-Pfalz und Vorstandsmitglied im Hauptverband der Deutschen Schuhindustrie zur Verfügung. Für seine Verdienste um seine Heimatstadt Pirmasens und der Schuhindustrie wurde der Unternehmer mehrfach ausgezeichnet.