Wenn etwas zum dritten Mal stattfindet – wie das Bequemschuhsymposium – darf man es sicherlich schon Tradition nennen. Zumal wenn klar ist: Es wird ein viertes Mal geben – mindestens. Der von Berkemann initiierte Branchentreff im thüringischen Zeulenroda hat sich etabliert. Rund 120 Teilnehmer trafen sich wieder zum Gedankenaustausch und um von branchenexternen Experten Input zu erhalten.
Bequemschuhsymposium – Branchentreffen in Zeulenroda
Nach einem lockeren Veranstaltungsauftakt am Sonntagabend eröffnete Berkemann-Geschäftsführer Thomas Bauerfeind am Montagmorgen das eigentliche Symposium. Er begrüßte das Publikum, das zu rund zwei Dritteln aus Händlern der verschiedensten Formen und zu einem Drittel aus Vertreter von Industrie, Verbänden, wissenschaftlichen Einrichtungen und der Fachpresse bestand. Bauerfeind freute sich besonders, dass sich „auch Mitbewerber in die Höhle des Löwen gewagt haben“.
Bequemschuhsymposium – Was bewegt den Modehandel?
Auch den ungefähren Termin für das vierte Bequemschuhsymposium seiner Art verriet der Gastgeber schon: Es wird im März 2015 in die von der GDS freigeräumte Lücke springen. Der Redner bedankte sich zudem bei den Verbänden, die die Qualität der Veranstaltung mit einer hohen Zahl an Fortbildungspunkten bestätigen. Die von Prof. Andreas Kaapke (DHBW Stuttgart) erfrischend moderierte Veranstaltung widmete sich aber nicht streng abgegrenzt dem Thema Bequemschuhe, sondern rückte am Beispiel dieser Produktgruppe ins Rampenlicht, was den Mode-Einzelhandel aktuell bewegt.
Den ausführlichen Bericht über das 3. Bequemschuhsymposium lesen Sie in der schuhkurier Ausgabe 06/2014.