Mit dem neuen Termin, so Igedo-Geschäftsführerin Ulrike Kähler, wolle sich die Igedo Exhibitions an den Anfang der Orderrunde setzen und der Branche Gelegenheit zum frühen Austausch über Trends und Tendenzen geben.
Mit dem neuen Termin kommt die Igedo Exhibitions einem Wunsch nach, der in den letzten Monaten verstärkt von Handel und Industrie formuliert worden war: eine Auftaktmesse zum Start des Orderzeitraums. Die Styles und Kollektionen für H/W 2025/26 werden damit in Düsseldorf bei zwei Terminen zu sehen sein: Vom 25. bis 27. Januar läuft die Fashn Rooms mit DOB, HAKA und Accessoires. Eine Woche später folgt der Auftritt der Schuhbranche mit der Shoes.
„Für uns war es wichtig, schon während der laufenden Messe ein Zeichen zu setzen. Wir erfüllen den Wunsch nach einem frühen Termin und haben nun die Möglichkeit, gemeinsam mit unseren Ausstellern an der Ausgestaltung zu arbeiten“, sagt Ulrike Kähler im Gespräch mit schuhkurier. Dabei könne es als Alternative zum bisherigen Konzept der vermieteten Standfläche auch neue Varianten wie etwa Sponsorenpakete geben, bei denen Aussteller ihren Auftritt individuell gestalten können. Ziel soll es sein, eine Arena als Treffpunkt von Handel und Industrie zu installieren, auf der Austausch, Information und Inspiration im Vordergrund stehen. Dabei sollen alle Segmente von Damen- über Herrenschuhe bis hin zu den Kinderschuhen, präsentiert werden. Flankiert werden soll das neue Format von einer Players Party, einem Vortragsprogramm und einem Angebot rund um das Thema Circular Fashion/Digital Passport. Und auch am Titel wird gearbeitet: Künftig soll der Name Igedo wieder stärker in den Fokus rücken.
Analog zum frühen Termin im Februar wird es auch im Sommer ein neues Datum geben. Demnach soll die Shoes dann auch zum Saisonauftakt stattfinden; Details werden noch erarbeitet. Auch ein Locationwechsel sei zum Sommer hin möglich, sagt Kähler. Derzeit würden die Alternativen analysiert. Sie wünsche sich weiterhin einen konstruktiven Austausch mit Handel und Industrie, um den neuen Ansatz mit Leben zu füllen, betont die Messechefin.